Die ersten NLC der Saison (über Bochum)

Nach bereits stundenlang Jubel im Web [NACHTRÄGE] und endlich aufgelöster Wolken am Morgen gegen 2:00 MESZ deutliche Flach-NLC im Norden zu sehen. Die in den folgenden 1½ Stunden besser sichtbar werden, bevor sie wieder hinter Wolken verschwinden:

[Daniel Fischer]

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Aus fünf aktuellen Bonner Ausstellungen (drei laufen noch)

I. Deutschland ist keine Insel

Die Bundesrepublik hat die Sonnenfinsternis von 1999 gekauft! Eine der Erkenntnisse beim Besuch von fünf Ausstellungen in zwei Museen während des Museumsmeilenfests 2018, das heute zuende ging: Die nun ebenfalls beendete Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“ in der Bundeskunsthalle mit Neueinkäufen durch die Sammlung zeitgenössischer Kunst des Bundes präsentierte gleich am Anfang Douglas Gordons „August 12, 1999 (Independent, Express, Mail, Mirror, Herald, Guardian, Record, Sun, Times, Telegraph)“, eine Serie von Fotogravüren von 2011, die nun erstmal im Magazin verschwindet – die Sammlung hat kein eigenes Museum.

Die Bilder waren bereits 2014 im selben Haus zu sehen gewesen und können online z.B. hier, hier und hier betrachtet werden. Und das ist damit gemeint:

Weitere Werke in der Ausstellung: Juergen Staak, WEI, 2012, Installation: Sound, Dia, Poster – bemerkenswert die erstaunte bis erschreckte Reaktion eines kleinen Kindes auf den ratternden Karussell-Projektor …

Georges Adéagbo, Les artistes et l’ecriture ..!, 2014, Installation, Mischtechnik – da treffen sich Benin und Deutschland.

II. Nasca. Im Zeichen der Götter

In der bereits hier ausgiebig vorgestellten Ausstellung in der Bundeskunsthalle bis zum 16. September gab es bei einem Wiederbesuch – erst im Rahmen einer hektischen ‚Familienführung‘, dann noch mal in Ruhe – noch vieles mehr zu entdecken:

Topf mit Augenwesen, Ton, Paracas-Stilphase Ocucaje 9, 400-200 CE

Grüner Umhang mit Darstellungen einer reich geschmückten Person, die einen abgetrennten Menschenkopf hält, Baumwollgewebe, mit gefärbter Kamelidenwolle bestickt, Paracas-Stilphase Ocucaje 9, 400-200 BCE

Textilborte mit gestickten dreidimensionalen Kolibris, Baumwollunterlage mit Kamelidenwolle bestickt, Stilphase Nasca 3, 50-300 CE

Doppelausgussflasche in Form einer mythischen Schlange, Ton, Stilphase Nasca 3, 50-300 CE

Antara (tönerne Panflöte), Ton, Stilphase Nasca 3-4, 50-300 CE

Krug mit Menschen fressenden Vögeln, Ton, Stilphase Nasca 3-4, 50-300 CE

Doppelausgussflasche eines Menschen fressenden Vogels, Ton, Stilphase Nasca 4, 300-450 CE

Teller mit dem Antropomorphen Mythischen Wesen in einer kosmischen Komposition, Ton, Stilphase Nasca 5, 300-450 CE

Doppelausgussflasche in Form eines Gebäudes mit einem Figurenpaar, Ton, Stilphase Nasca 6, 450-650 CE

Tasse mit Kameliden, Menschenköpfen und Stufendreieckmotiven, Ton, Stilphase Nasca 7, 450-650 CE

III. Marina Abramović. The Cleaner

Connect the Stars, 1969, gedruckte Einladung – das mit Abstand harmloseste Exponat der ziemlich krassen Dokumentation ihrer Performances bis zum 12. August inklusive Live-Wiederaufführungen.

Das Bonner Publikum schockt offenbar nichts mehr …

The Sun and the Moon, 1987, Polyester, zwei Teile, Hochglanz- und Mattlack

Confession, 2010, Video (Schwarz/Weiß, ohne Ton), 60:00 Min.

Counting the Rice, 2018, eine Re-Performance und zugleich Partizipative Arbeit für die Besucher.

IV. PLANET 3.0

Eine Wanderausstellung der Senckenberg Gesellschaft bis zum 6. Januar 2019 im Museum König, deren einleitender Teil üppig gestaltet – aber in Sprüngen – die Erdgeschichte darstellt.

Viele Grüße aus dem Kambrium: ein lebensgroßer Anomalocaris

Hallucigenia Sparsa, vor ~505 Mio. Jahren

Marrella Splendens, auch vor ~505 Mio. Jahren

Arthropleura Armata, Riesen-‚Hundertfüssler‘, vor 318 bis 299 Mio. Jahren (bis 2.5 m lang, nebst Riesenlibelle)

V. Lebendige Landschaften

Ebenfalls im Museum König eine jetzt beendete Ausstellung des Naturfototreffs Eschmar mit immer wieder Polarlicht:

[Daniel Fischer]

Ein Besuch in der „ESO Supernova“ in Garching

Annäherung gestern – einen Monat nach der Eröffnung – an die „ESO Supernova“ rechts neben dem HQ der Europäischen Südsternwarte auf dem Forschungscampus in Garching bei München (nahe der Endhaltestelle der U6), …

… die derzeit übrigens auch eine Wander-Kunstausstellung der ESA (runterscrollen) beherbergt.
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Auf dem Weg ins Untergeschoss ein „Nachrichten“-Teil, wo Items aus dem Portal to the Universe und Astronomy Picture of the Day eingespielt werden, plus Hinweise auf Weltraum-bezogene Jahrestage.

Wanddekoration beim weiteren Abstieg – vorne wird (ist aber gerade nicht beleuchtet) auch des schon lange stillgelegten La-Silla-Radioteleskops SEST gedacht.

Wechselnde Hinweise auf einem Flachbildschirm – inklusive der Bitte um Spenden. Nun aber zur Dauerausstellung, in der Reihenfolge eines kompletten Rundgangs – in 12 Kapiteln wird der ganz aktuelle Wissenstand der Astronomie dargestellt, v.a. in Form einheitlich gestalteter Tafeln mit dramatischen Bildern und wenig Text (bzw. jeweils rechts etwas mehr für Fortgeschrittene) oder Displays mit jeweils ein paar Seiten zu einem Thema, ebenfalls auf zwei Levels und in Deutsch und Englisch; historische Ausstellungsstücke und interaktive Exponate sind dagegen in der Minderheit:

(In der Planetenabteilung der populäre Schwerkraftvergleich – und auch was ein Planet ist, wird v.a. in der deutschen Fassung pointiert erklärt.)

(Im blauen Kreis kann man sich von oben was erzählen lassen.)

(Keine falsche Scheu auch vor komplexen Grafiken – der Kosmos ist halt so …)

(Eins der wenigen Originale aus der ESO-Geschichte: Teile der ehemaligen Beobachterkabine des 3.6-m-Teleskops auf La Silla – Reinlegen erwünscht.)

(Die „Kulmination“ des sich erst hoch und dann wieder hinunter spiralierenden Rundgangs: Live-Daten aus Chile und Modelle.)

(Hier schwebt eROSITA über den Dingen – das MPI für Astrophysik nebenan hat ein paar verkleinerte Satellitenmodelle spendiert.)

(Mehr echte Hardware: ein Wellenfront-Sensor, ohne nähere Zuordnung zu einem bestimmten Instrument, und das Instrument ISAAC, das 1999 bis 2013 Dienst am VLT tat.)

(Hier kann man Keplersche und Galileische Fernrohre simulieren und an ‚fernen Sternen‘ in der Halle mit der Wechselausstellung testen.)

(Ein Modell des Extremely Large Telescope, ein echtes Spiegelsegment – mit 1.45 m Durchmesser – und die Bahnen von Sternen um Sgr A* im Galaktischen Zentrum in 3D geätzt.)

Kontroverse Themen werden durchaus angesprochen, und die Ausstellung findet meist die richtigen Worte. Astronomiekenner werden am Ende des Rundgangs staunen, wie vieles und Aktuelles hier seinen Platz gefunden hat – Einsteiger wird dagegen bereits die einfache Version der Darstellung und die schiere Materialfülle überfordern („Mein Kopf ist jetzt voll“, war prompt an dieser Stelle zu hören). Da der Großteil der Ausstellung aus Bildern (oft aus dem ESO-eigenen Fundus) und Texten besteht, könnte man erwägen, vieles davon zur Nachbereitung im Web zu präsentieren. Das prächtig gestaltete Ambiente in der originellen Architektur der „Supernova“ – die überdies über ein gut besuchtes Digitalplanetarium mit 109 Plätzen verfügt – dürfte allerdings die Faszination noch zusätzlich fördern. Erst recht, wenn es im letzten Kapitel um die ultimativen Fragen geht – mit einer klaren ‚Handlungsanweisung‘ auf der letzten Tafel:

[Daniel Fischer]

Sonne, Mond und Venus

Trotz alles andere als klarem Westhimmel über Bochum von Witten-Herbede aus alles Wesentliche erwischt, immer wenn die Himmelskörper durch Wolkenlücken lugten. Zuerst der Sonnenuntergang, dann die Mondsichel in der Nähe der Venus, alles freihändig:

Und in der astronomischen Dämmerung noch ein paar mehrere Sekunden lang belichtete Aufnahmen der arg getrübten Himmelskörper – aber ein bisschen Erdschein kam trotzdem durch:

[Daniel Fischer. NACHTRAG: einige Bilder größer hier (auch hier), hier und hier]

Spannung pur: Kampf um Venus und Merkur …

Das ist der Money Shot, mit dem kaum mehr zu rechnen war: Im Moment des Verschwindens der Venus – noch 1/2° hoch, zzgl. Refraktion – in Gebüsch am Horizont erscheint am unteren Rand eines ätzenden Wolkenbandes der 4.1° hohe Merkur. So geschehen über Bochum, von Witten-Herbede aus gesehen, heute um 19:40:36 MEZ: 2 Sekunden bei Blende 3.8 und ISO 800, mit 31.3 mm Brennweite, was 174 mm KB entspricht (Ausschnitt). Und so war der Abend – mehr Drama als bei mancher SoFi – abgelaufen:

19:24:04 und 48 MEZ, 1/4 Sekunde bei Blende 3.5 bzw. 4.0 und ISO 800, freihändig: Die Venus ist unter dem Wolkenband erschienen, aber bis der Merkur es ihr gleich tun würde, das würde noch lange dauern – ein Wettlauf gegen die Zeit …

19:39:17 MEZ, 2 Sekunden bei Blende 3.9 und ISO 800, aufgestützt auf einer Mauer etwas rechts vom Standort vorher: Die Venus steht noch 0.7° plus Refraktion hoch – und in der Wolke ist (unbemerkt) der 4.3° hoch stehende Merkur erschienen! Es folgt die Aufnahme ganz oben – und noch Merkur allein um 19:45:18 MEZ mit 3.2 Sekunden bei Blende 3.8 und ISO 400:

[Daniel Fischer]

Polarlicht über Båtsfjord

Während der aktuellen (fünften) Polarlicht-Tour auf der Hurtigruten hatte dieser Blogger schon in der zweiten und vor allem fünften und sechsten Nacht nennenswerte Sichtungen – aber heute Abend in der siebten war es rund um Båtsfjord bisher am besten. Allerdings mit einigem Seegang, so dass sich die fotografische Schärfe in Grenzen hält, und der Mond 4 Tage vor voll beschien Landschaft wie Wolken:

[Daniel Fischer. NACHTRAG: eine Auswertung sowie der bald folgende noch viel schönere Substurm sind hier zu finden]

Erste Beobachtungen mit Publikum: Die Volkssternwarte Bonn ist jetzt wirklich eine!

Zweieinhalb Monate nach der feierlichen Eröffnung war es heute Abend unter wolkenlosem Himmel wirklich so weit: Nach präziser Polausrichtung der Montierung und Zwei-Stern-Alignment wurden problemlos ein Kugelsternhaufen, die Planeten Uranus und Neptun und h & chi Persei angefahren. Und durch Zufall waren nicht nur einige Mitglieder der Beobachter-Gruppe sondern auch Besucher des Rotary Clubs Bonn-Siegburg nach einer Besichtigung des benachbarten Großen Refraktoriums dabei (die ‚dunklen Gestalten‘ im zweituntersten Bild) – ganz unverhofft hat, im Schatten der Alten Sternwarte, die öffentliche Himmelsbeobachtung an der Volkssternwarte Bonn begonnen:

[Daniel Fischer – viele weitere Bilder des Abends]

„Essen blickt ins Universum“ – im Gruga-Park

Eröffnung der Ausstellung „Essen blickt ins Universum“ der Walter-Hohmann-Sternwarte im nördlichen Eingangsbereich des Grugaparks – jeder Besucher erhält auch eine umfangreiche Hochglanz-Broschüre zu den ausgestellten Bildern von Vereinsmitgliedern und Astrofotografie für Einsteiger, die allein schon den geringen Eintrittspreis rechtfertigt:

Eröffnung durch die Vorsitzende Claudia Henkel:

Und Rundgang für Essens 2. Bürgermeister Franz-Josef Britz und andere Ehrengäste:

[Daniel Fischer. NACHTRAG: ein Artikel zu Ausstellung und Broschüre]

Göttingen Astronomie-Geschichtlich

Am Busbahnhof geht’s schon los mit der Astronomiegeschichte in Göttingen: Der Kegel auf der Spitze des Infopavillons stellt wissenschaftlich exakt die Bahnberechnung des ersten Asteroiden Ceres durch den jungen Carl Friedrich Gauß dar. Die rote Linie nahe der Ekliptik zeigt die Bahn zwischen Piazzis Entdeckung und der Wiederauffindung nach 10 Monaten Verlust – dank Gauß‘ Arbeit, die den Ruhm des Mathematikers auch unter Astronomen begründete (und ihn letztlich Direktor der Göttinger Sternwarte werden ließ).

Aber von Anfang an … Hier wohnte mal Tobias Mayer – Göttingens Häuser sind voll von solchen Tafeln, die den Eindruck vermitteln, kein Promi der deutschen Geistesgeschichte habe hier nicht irgendwann mal irgendwo gewohnt.

Das gilt selbst für Johann Wolfgang von Goethe, der mal in der heutigen Goetheallee war – und zu dessen Ehre hier auch die Sonne eines Planetenweges steht, deren Tafel auf ein sonniges Zitat im „Faust“ Bezug nimmt.

Eine Sonnenuhr im Form eines Rhombenkuboktaeders – entstanden wohl zwischen 1800 und 1850 und mehrfach umgesetzt und restauriert: Jetzt steht sie vor dem Städtischen Museum.

Ein – wohl von Studentenhand aktualisiertes – Denkmal von Gauß und seinem Freund Weber, der mehr dem Elektrischen zugewandt war. Und Gauß‘ Grab auf einem kleinen Friedhof ganz in der Nähe der zweiten Sternwarte.

Der Bau der ersten Göttinger Sternwarte – 1751 bis 1816 – auf der Stadtmauer existiert nicht mehr, wohl aber noch mehrere ihrer Instrumente, die z.T. in der 2. Sternwarte weiter verwendet wurden: etwa ein von Mayer wie Gauß benutzter sechsfüßiger Mauerquadrant aus Messing von John Bird von 1751 (oben; Radius 1.8 m, Brennweite und Öffnung des Fernrohrs 1.8 m und 5.7 cm), ein Azimutalquadrat von Franz Kampe um 1769 (93 cm / 95 cm / 2 cm), ein Theodolit von 1813 von Reichenbach, Utzschneider und Liebherr und ein Heliometer von Utzschneider et al. von 1814 (Brennweite 1164 mm, Durchmesser 76 mm). Letzteres wurde nach 40-jähriger Nutzung durch Gauß auch bei den Venustransits von 1874 und 1882 eingesetzt und dafür umgebaut.

Die zweite Sternwarte – 1816 bis 2005 – vom obersten Stock des neuen Rathauses aus gesehen. In der großen Kuppel noch ein – leider nicht mehr benutzter – großer Refraktor (s.u.), die kleine im Hintergrund ist völlig leer und pure ‚Dekoration‘ auf dem Dach eines Restaurants.

Außen- und Innenansichten des Gebäudes, das heute als geisteswissenschaftliches Tagungszentrum dient: Außer Sälen in mehreren Nebengebäuden sind auch die beiden hohen Räume, in denen früher Transitinstrumente standen (die spurlos verschwunden und wohl auf dem Schrott gelandet sind), zu Hörsälen geworden.

Der einzige direkte Zeuge aus der fast 200 Jahre währenden astronomischen Zeit vor Ort ist der Refraktor in der Kuppel nebst Beobachtungsstuhl. Kann zwar zuweilen besichtigt werden, aber bedienen kann ihn von den neuen Hausherren niemand …

So sieht die Wirkungsstätte der Göttinger Astrophysiker seit 2005 aus – sie residieren im hinstersten Trakt dieses Gebäudes, ganz oben natürlich. Dort gibt’s immerhin auch ein in den Bau integriertes Turmteleskop (mit der originalen Optik des Hainberger Sonnenturms [„Impressionen vom Sonnenturm und der Sternwarte Hainberg“], wo jetzt Amateure mit einer neuen arbeiten) und ein Spiegelteleskop auf dem Dach. Außer dem oben gezeigten Inventar der ersten Sternwarte birgt die dort untergebrachte stattliche astronomiegeschichtliche Sammlung der Universität u.a. auch einen Himmelsglobus von Willem Blaeu aus dem Jahre 1603 – Tychos Supernova von 1572 in der Cassiopeia ist drauf, Keplers SN von 1604 aber noch nicht:

Eine Büchsen-Sonnenuhr von Ulrich Klieber von 1604 – mit jeder Menge Messinstrumenten, selbst einer Windfahne, auf kleinstem Raum:

Eine Universal-Sonnenuhr von John Rowley um 1720: Die Polhöhe kann frei eingestellt werden:

Gauß‘ persönliches Taschenteleskop von 1815 (Utzschneider et al.): Brennweite 430 mm, Durchmesser 30 mm:

Einen Kometensucher von Merz um 1865 (1.36 m Brennweite, 16 cm Durchmesser, mit f/8.5 besonders lichtstark):

Und einen Heliostaten mit Uhrwerk, aus Berlin – ca. 1910 angeschafft:

Und der hier war zwar (primär) kein Astronom, wird in Göttingen – mehr Impressionen von zwei Stadtrundgängen Mitte September auch hier und hier – aber mindestens so verehrt wie Gauß. Es ist der Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik Georg Christoph Lichtenberg, hier mit den von ihm eingeführten elektrischen Ladungen:

[Daniel Fischer]

Das war das Herzberger Teleskoptreffen 2017

Beobachtungen in der Nacht 22./23. September samt Auftritt des Enhanced Vision Telescope auf dem 18. Herzberger Teleskoptreffen in Jeßnigk (Brandenburg) sowie Vorträge zu Cuzdi-Maske und EVT am Folgetag – es gibt noch mehr Bilder vom 22.9. und 23.9., relevante Tweets hier und hier und einen Thread im AstroTreff … [Daniel Fischer]