Merkurtransit – schon wieder ein Erfolg

3½ Jahre nach dem letzten Merkur-Durchgang, der an einem warmen Mai-Nachmittag vor dem Planetarium Bochum perfekt beobachtet werden konnte, hat es beim heutigen November-Transit doch tatsächlich ein weiteres Mal geklappt (hier ein Handy-Schnappschuss durch das Okular eines Refraktors mit Herschel-Keil) – jedenfalls im Zeitraum 14:45 bis 15:30 MEZ, der zwischen den Eintritt (13:35) und die Transit-Mitte (16:19) fiel. Und das kam so, auch in diesem Album von unten nach oben dokumentiert …

Rund um den Eintritts-Zeitpunkt, als nach einem kurzen Vortrag des Autors (und Koordinators der Beobachtungen) die meisten Besucher vor Ort waren, ging am echten Himmel gar nichts: Die Wolkendecke verschmierte das Bild dermaßen, dass nicht einmal der Sonnenrand zu erkennen war. So musste man sich zunächst mit Webcasts auf der Kuppel vergnügen, von denen dieser aus La Palma konsistent das beste Bild lieferte, alternativ wurde auch nach München und via MDR nach Radebeul geschaltet. Und draußen drehte Sat.1 NRW, wobei diese halbe Minute heraus kam …

Da schauten die beiden parallel montierten Teleskope des Gerätewarts Oliver Pollmann des Vereins Ad Astra noch vergebens vom Planetariums-Hügel über die Castroper Straße hinweg, und viele Besucher hatten bereits aufgegeben – aber plötzlich begannen Gegenstände Schatten zu werfen: Die Sonne wurde klarer! Bald war in Refraktor der Sonnenrand zu erkennen …

… und mit weiterem Ausdünnen der Wolken (das tatsächlich zwei Wettermodelle für 15 bis 16 Uhr prognostiziert hatten) auch der Merkur! Den erst nur der Autor, aber mit weiter steigender Transparenz dann auch einer der Besucher und schließlich alle deutlich sehen konnten. Und das nicht nur im Refraktor sondern auch dem H-Alpha-Teleskop, wobei fleißig durch beide fotografiert wurde – hier der allererste und zwei weitere Erfolge des Autors dabei. Schließlich versank die Sonne dann doch in einer nahenden Regenfront, aber eine Dreiviertelstunde war der letzte Merkurtransit für 13 Jahre zu verfolgen gewesen, der wieder zu faszinieren vermochte:

[Daniel Fischer]

Die Walter-Hohmann-Sternwarte in Essen feierte ihren 50. Geburtstag …

… am 12. Oktober mit einem großen Fest(akt) im Schloss Borbeck, von dem in diesem Album noch einige Bilder mehr & größer zu sehen sind.

Der Biograf des Namensgebers der Volkssternwarte (ein Buch erscheint noch dieses Jahr) …

… hatte manch pikantes oder interessantes Statement des Raumfahrtpioniers aufgetrieben.

In einem historischen Abriss des Vereins konnte der 2. Vorsitzende Helmut Metz den ersten Hinweis bereits vor 55 Jahren finden …

… und die stürmische Entwicklung – ein kompletter Umzug, dann eine Teleskopkuppel nach der anderen – nachvollziehen.

Grußworte zum runden Geburtstag u.a. von Astrid Gallus für die VdS – und vom Direktor des Kennedy Space Center 2003-7 James W. Kennedy, aufgenommen am Jahrestag der Mondlandung auf der QE2. Es folgten ein üppiges Büffet, eine angeregte Party und ein wüstes Rockkonzert – auf die nächsten 50 Jahre!

[Daniel Fischer]

Die Rhön & Fulda: zwei Tage in Sternenstadt und Sternenpark

Im dichten Nebel wartet er hier seit wenigen Tagen auf Besucher: der „Himmelsschauplatz Milseburg“ bei Hofbieber-Danzwiesen, einer von fünf solchen ausgeschilderten Beobachtungsplätzen mit u.a. Pol-Finder, Fernglas-Stützen und drehbarer Riesen-Sternkarte im International Dark Sky Reserve Rhön östlich von Fulda, die Mitte September eröffnet wurden. Sie sind fünf Jahre nach dessen Anerkennung durch die International Dark Sky Association nach der Einrichtung einer Beobachtungsplattform auf der Hohen Geba die nächsten handfesten physischen Zeichen, dass das Biosphären-Reservat zugleich ein ‚Sternenpark‘ ist. Das bedeutet in erster Linie konsequente Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger und falscher Lichtquellen, während astronomischer Tourismus erst einmal nur bedächtig angeleiert wird, derzeit überwiegend durch unterschiedliche Sternenführungen. Man sei da noch ganz am Anfang, heißt es im Info-Zentrum auf der Wasserkuppe, und in der Touristen-Information in Fulda liegt der wichtigste Flyer nicht offen aus: Den gebe man nur „den richtigen Leuten“, die explizit danach fragen, wird dem Besucher beschieden. Am mehrere Stunden klaren Abend vorher (30. September) lag die Himmelshelligkeit beim darin empfohlenen Schwarzen Moor übrigens bei 21.2 mag./Quadratbogensekunde (Spitzenwert mit dem SQM), und die Milchstraße war schön zu sehen.

Die treibende Kraft hinter dem Sternenpark Rhön ist die „Hüterin der Nacht“ Sabine Frank: ein Besuch in ihrem Büro im Landratsamt in Fulda, vor dem sie hier mit ihrer derzeitigen Lieblings-Straßenlampe zu sehen ist. Das Dark Sky Reserve ist letztlich aus einem Studenten-Projekt hervor gegangen – und könnte in Zukunft Signalwirkung weit über Hessen hinaus entfalten: Einmalig im Land ist nämlich mit Fulda eine größere Stadt direkt neben dem Himmels-Schutzgebiet als International Dark Sky Community anerkannt und somit dieses Jahr Fulda zur ersten ‚Sternenstadt‘ Deutschlands geworden.

Noch ist dies Work in Progress, nirgends sind entsprechende Hinweistafeln zu entdecken, und so manchem Bürger ist der ungewöhnliche Status der eigenen Stadt schlicht unbekannt. Aber wenn man’s weiß: Zum Beispiel sind im berühmten barocken Stadtteil Fuldas die Leuchtmittel in den historisierenden Straßenlampen gegen weit oben montierte LED-Felder ausgetauscht worden (dunkler im Lens-Flare u.r. zu sehen) – die Lampen erfüllen damit in Sachen oberer Abschirmung wie Farbtemperatur die Anforderungen für ‚gute‘ Stadtbeleuchtung.

Überhaupt befindet sich Fulda in dieser Beziehung in einer besonderen Position: Der dort ansässige Energieversorger RhönEnergie bzw. das OsthessenNetz haben sich die richtige Beleuchtung auf die Fahnen geschrieben und bieten seit diesem Monat überhaupt nur noch regelkonforme Lampen im Katalog an. Und RhönEnergie betreibt, mindestens in Deutschland einmalig, eine Art Demonstrationsstraße auf seinem – leider nur mit besonderer Vereinbarung zugänglichen – Betriebsgelände, auf dem zahlreiche moderne Lampen mit meist niedriger Farbtemperatur und guter Abschirmung demonstriert werden. Die Erfahrung wird auch in diesem Artikel auf den PDF-Seiten 34-36 beschrieben: Stadtplaner von überall mögen sich eingeladen fühlen, hier das rechte Licht zu finden!

Astronomische Attraktionen in Fulda gibt es ungefähr drei. Da wäre zum ersten auf dem Dach eines Nebengebäudes einer Schule die Hans-Nüchter-Stern­warte, die gleichermaßen als Volks- wie Schul­stern­warte dient, und deren 30-cm-Newton/Cassegrain gerade einen neuen Okular-Auszug erhalten hatte. Eine Etage tiefer gibt es auch ein Planetarium mit 4-m-Kuppel, das heute mit einem Beamer mit Fischaugen-Objektiv betrieben wird – aber früher war ein bemerkenswerter selbstgebauter optomechanischer Projektor im Einsatz gewesen.

Dieses Planetarium war wiederum Geburtshelfer beim Bau eines größerem Klein-Planetariums in einem Museum in der Stadtmitte, das einen ZKP-2-Projektor für den Sternenhimmel und Spacegate-Duo-Projektoren für Fulldome-Projektion kombiniert. Leider nicht mehr so bedeutend wie lange gedacht ist hingegen die unscheinbare Sonnenuhr auf der Michaelskirche neben dem Dom – denn nach neuesten Forschungen (der Autor stellte dankenswerterweise das komplette Paper zur Verfügung) stammt sie nicht etwa aus dem 9. Jahrhundert, was sie zu einer der ältesten Deutschlands gemacht hätte, sondern aus dem 13. oder 14. Jahrhundert:

[Daniel Fischer mit Susanne Hüttemeister; wir danken Marc Streit, Sabine Frank und Gerd Habersack für Unterstützung und Informationen – viele weitere und größere Bilder in diesem und diesem Album und diesem Thread]

Sternwarten in Chile: Las Campanas, La Silla, Cerro Tololo & Cerro Pachon

Nach den Sternwarten der II. Region Antofagasta zum Schluss noch gleich vier in der III. Region Atacama und der IV. Region Coquimbo, davon allerdings drei nur aus der Ferne oder gar nur aus der Luft. Hier in der III. bei Sonnenuntergang aus der Distanz das Las Campanas Observatory mit den beiden 6.5-Meter-Magellan-Teleskopen bzw. dem 2.5-Meter-Irénée du Pont-Spiegel.

Annäherung an das La-Silla-Observatorium in der IV. Region (die sich neuerdings zur Welt-Hauptstadt des Astro-Tourismus erklärt hat); der erste Standort der ESO – mit zahlreichen aktiven und stillgelegten Teleskopen, und immer noch werden hier neue aufgestellt!

Erste Impressionen bei der Ankunft: das New Technology Telescope, das 3.6-Meter-Teleskop und das inaktive Swedish–ESO Submillimeter-Teleskop (SEST).

Der Blick vom NTT nach Osten mit 3.6-er und SEST sowie im Vordergrund links das Schweizer 1.2-m-Teleskop und dahinter in der unscheinbaren Hütte das Télescope à Action Rapide pour les Objets Transitoires (TAROT).

Der „Eingang“ des New Technology Telescope …

… und das Teleskop, die Aktive Optik seines Hauptspiegels und Instrumente an den Nasmyth-Foci.

Blicke von der Plattform des 3.6-Meter-Teleskops nach Nordwesten, wo es geradezu von kleineren Teleskopen wimmelt …

… und auf diesen Sockeln inzwischen bereits die BlackGEM-Teleskope installiert worden sind (mehr, mehr und mehr).

Das 3.6-Meter-Teleskop: rustikale Bauweise aus dem Jahr 1970.

La Silla bei Sonnenuntergang – mehr und größere Bilder von dem Besuch am 29. Juni in diesem Album.

Das Cerro Tololo Inter-American Observatory (CTIO) – wo der Autor vor 25 Jahren vier Wochen verbrachte – aus der Nähe von Vicuña aus gesehen …

… und aus einem Linien-Flugzeug, dominiert vom Blanco Telescope. Von wo direkt daneben dann auch der Cerro Pachón mit drei Sternwarten zu sehen ist, darunter rechts in Blau das im Bau befindliche Large Synoptic Survey Telescope (größere Bilder der beiden Teleskop-besetzten Berge in diesem, diesem und diesem Album vom 27. Juni und 1. und. 3. Juli):

[Daniel Fischer]

Klein aber oho: das Meteoriten-Museum von San Pedro de Atacama

Am Rande des staubigen Wüstennests San Pedro de Atacama in Chiles II. Region Antofagasta trifft man auf eine unerwartete Einrichtung: das Museo des Meteorito (dessen eigentliche Webseite derzeit die bizarre Meldung „Your country (DE) has been blacklisted“ produziert) mit einer kleinen aber feinen Ausstellung – in einer Art Zelt.

Die Vitrinen entlang der Wand sind entlang eines Rundgangs angeordnet, den eine im Eintrittspreis eingeschlossene recht didaktische Audioführung beschreibt – u.a. auch in Deutsch erhältlich.

Hier ein nachgestelltes Chondriten-Streufeld nahe der aufgegebenen Bahnstation Los Vientos in der Atacama-Wüste, wo mehr als 30 Fragmente in einer Ellipse von 3 km x 500 m gefunden wurden.

Funde aus dem 380-Meter-Impaktkrater Monturaqui, den 1962 ein chilenischer Geologe südlich des Salar de Atacama entdeckte – der größte bekannte Einschlagskrater in Chile.

Angesägte gewöhnliche Chondriten verschiedener Typen.

Ein Lodranit; ein paar größere Bilder vom 26. Juni in diesem Album sowie ein aktueller Besuchsbericht in Spanisch mit noch mehr Bildern.

Ein von hinten beleuchteter Imilac-Pallasit, ein differenzierter Meteorit aus der Stein-Eisen-Gruppe. Und wenn die Audioführung zuende ist, gibts in der Mitte des Zelts noch „Hands-On“-Erfahrung mit verschiedenen Meteoriten, z.B. mit Magneten:

[Daniel Fischer]

Sternwarten in Chile: VLT, ELT & ALMA

Ein Besuch auf dem Cerro Paranal am 22. Juni: viele große Bilder – auch von der Anreise durch die Atacama-Wüste von Antofagasta aus – in diesem Album, bei dem die Chronologie grob von unten nach oben fortschreitet.

So sieht das Very Large Telescope vom Besucherzentrum aus gesehen aus – ideale Sicht auf alle vier Unit Telescopes gibt es nur aus der Luft.

Die Plattform ist so großzügig ausgelegt, dass selbst Reisebusse locker hoch fahren können: Man findet sich zwischen den Unit und Auxilliary Telescopes wieder.

Nähere Blicke auf das Unit Telescope Antu, insbesondere die aktive Optik des Hauptspiegels sowie wissenschaftliche Instrumente – im Nasmyth-Fokus die COudé Near Infrared CAmera CONICA in rot auf dem Nasmyth Adaptive Optics System (hellblau).

Auxilliary Telescopes aus der Nähe – das eigentliche VLT-Interferometer war leider nicht zugänglich.

Ein Großraum-Büro der etwas anderen Art … hier die Kontrollpulte für das Unit Telescope 4 (Yepun), die Weitwinkel-Teleskope VST & Vista auf bzw. in der Nähe des Plateaus, das VLT-Interferometer und … das Extremely Large Telescope.

Die Residencia von oben, vorne und innen sowie andere Service-Gebäude unterhalb des Plateaus.

Der Cerro Armazones mit der Baustelle des Extremely Large Telescope, das mittlere Bild automatisch farbkorrigiert.

Ferne Blicke auf die Operations Support Facility (OSF) des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) bei San Pedro de Atacama, von zwei erhöhten Punkten im Valle de la Muerte aus am 23. Juni: mehr in diesem Album.

Wachhund Mylu am Checkpoint, bevor die Auffahrt zur OSF beginnt, die in 2950 m Höhe liegt: Bilder vom 24. Juni in diesem Album.

Ein Live-Blick auf die Array Operations Site (AOS) noch viel höher, Hardware in der OSF und der dortige Hauptkontrollraum – und in einem Hangar eines der „amerikanischen“ (aber in Deutschland gebauten) Teleskope zur Wartung, nebst Transporter „Otto“:

[Daniel Fischer]

Sonnenfinsternis über dem Puclaro-Stausee

Bei reichlich Wind und schlechtem Seeing aber klarem Himmel und spektakulärer Landschaft des mittleren Elqui-Tals in Chiles Region Coquimbo, am Ostende des Stausees und 12 km westlich von Vicuna – die gestrige totale Sonnenfinsternis:

[Daniel Fischer. NACHTRAG: viel mehr & größere Bilder vom Tag]

Der Himmel jenseits von La Serena

Himmelsbeobachtung gestern Abend bei 29°56.8′ Süd 70°57.7° West = östlich von La Serena im Elqui-Tal in Chiles Region Coquimbo (IV) auf einer staubigen Straße zu einer Mine, wo auch zwischen 22 und 23 Uhr noch reger Verkehr herrschte – aber es ging trotzdem eine Menge mit der Panasonic DMC-FZ300 vom Stativ, wobei Ergebnisse in voller Auflösung in diesem Album zu finden sind und eine verkleinerte Auswahl hier:

[Daniel Fischer]

La Serena und Coquimbo im SoFi-Fieber

Die Region Coquimbo Chiles, die in drei Tagen der Kernschatten des Mondes treffen wird, hat sich kurzerhand zum Zentrum des Universums erklärt … Beobachtungen gestern – in diesem Album auch größer – in den zwei größten Küstenstädten:

Eine Auswahl der zahlreichen großen und kleinen Poster, die in Coquimbo und La Serena keinen Zweifel lassen, was bevorsteht – dem Vernehmen nach wird bereits seit mindestens zwei Jahren auf den großen Tag hin gearbeitet.

Von einem großen SoFi-Festival auf der Plaza de Armas in La Serena ein Souvenir-Handel, eine Open-Air-Ausstellung und ein Bier-Stand mit gleich drei Sorten SoFi-Bier.

Ein SoFi-Konzert vor der Markthalle von und ein Café in La Serena – und in Coquimbo überraschte der Bürgermeister der Stadt Marcelo Peirera (der sich gerne fotografieren lässt) eine Gruppe deutscher SoFi-Reisender mit SoFi-Brillen:

[Daniel Fischer]

Blue Flash bei 100 km/h

Dieser Blue Flash im Moment des Verschwindens der Sonne hinter einem Bergrücken bei sehr klarer Luft wurde gestern Abend (26. Juni) im Norden von Chile aufgenommen – unter ziemlich ungewöhnlichen Umständen. Und das kam so …

Aufnahme-„Stand“-Ort war nämlich ein Reisebus zwischen San Pedro de Atacama und Calama, der sich bei Sonnenuntergang dem großen Windpark für die Energieversorgung der Kupferminen bei letzterer Stadt mit rund 100 km/h näherte, und fotografiert wurde ungefähr senkrecht durch die Frontscheibe mit einer Panasonic DMC-FZ300: in der terminalen Sequenz mit der kürzestmöglichen Belichtung, 1/16000 Sekunde bei Blende 8 und ISO 100, und maximaler Brennweite.

Die letzten Sekunden, in voller Auflösung und nicht weiter verarbeitet: Je weniger der Sonne „übrig“ ist, desto stärker dominieren Grün und schließlich Blau von ihrem durch die Atmosphäre spektral zerlegten Oberrand, wie übrigens auch schon drei Tage zuvor dokumentiert (unten), wenn auch lange nicht so deutlich. Ganz oben das letzte Bild aufgehellt – und hier die Situation kurz danach viel länger belichtet:

[Daniel Fischer]