Ein großes NLC-Feld hoch über Bochum

war heute früh rund eine Stunde lang von Witten-Herbede aus zu bewundern, weit größer als was vier Tage zuvor entzückt hatte – zahlreiche Bilder oben in diesem Album, hier oben Bilder von 3:47, 3:50 und 3:53 MESZ und unten von 3:28 bis 4:11 MESZ; mit schrumpfender Sonnendepression wurden auch einige Leuchtende Nachtwolken im Norden über der RUB sichtbar:

[Daniel Fischer]

Ein ‚Fahrplan‘ für Komet NEOWISE

Der Komet C/2020 F3 (NEOWISE) ist die letzten Tage durch das Gesichtsfeld des Koronographen LASCO C3 des Satelliten SOHO gewandert und hat dabei – hier ein Foto-Stack von gestern von Michael Jäger – eine helle Koma und zwei Schweife gezeigt: Dabei betrug die Elongation von der Sonne aus Erdsicht nur etwa 7°, und der Komet war von der Erde aus unsichtbar. Die letzten irdischen Schätzungen hatten um den 10. Juni bei +7.0 mag. gelegen, aber aus den LASCO-Bildern wurde nun eine sehr vage Helligkeit um 2.0 mag. gestern ermittelt – woraus das Central Bureau for Astronomical Telegrams der IAU im CBET #4804 vergangene Nacht eine vorsichtige aber kühne Helligkeitsprognose für die nächsten Wochen abgeleitet hat.

Anlass für eine genauere Betrachtung der Sichtgeometrie, hier für 51.4° Nord: Da der Komet inetwa oberhalb der Sonne in nördlicher Richtung stehen wird, findet man ihn weiter südlich tiefer, dafür an dunklerem Himmel, und nördlicher zwar höher aber mit mehr Dämmerung. Angegeben sind jeweils das Datum, die Helligkeit nach obiger Berechnung, die Elongation von der Sonne und was passiert: die Höhen von NEOWISE beim Übergang beim Übergang astronomische / nautische Dämmerung („A/N“, Sonnendepression 12°) bzw. nautische / bürgerliche Dämmerung („N/C“,Sonnendepression 6°) am Morgen und später auch umgekehrt am Abend davor.

  • 1. Juli | 1.1 mag. | 11° | morgens N/C 1½°
  • 2. Juli | 0.9 mag. | 12° | morgens N/C 3°
  • 3. Juli | 0.7 mag. | 13° | morgens N/C 5°
  • 4. Juli | 0.7 mag. | 14° | morgens N/C 7°
  • 5. Juli | 0.6 mag. | 15° | morgens A/N 1½°, N/C 8°
  • 6. Juli | 0.7 mag. | 16° | morgens A/N 3°, N/C 10°
  • 6./7. Juli | 0.8 mag. | 17° | abends C/N 1½°, morgens A/N 4°, N/C 11°
  • 7./8. Juli | 0.9 mag. | 18° | abends C/N 3°, morgens A/N 6°, N/C 13°
  • 8./9. Juli | 1.0 mag. | 19° | abends C/N 5°, N/A 1½°, morgens A/N 7°, N/C 14°
  • 9./10. Juli | 1.2 mag. | 20° | ganze Nacht C/N 7°, N/A 3°, A/N 8°, N/C 14°
  • 10./11. Juli | 1.4 mag. | 21° | ganze Nacht C/N 8°, N/A 5°, A/N 9°, N/C 15°
  • 11./12. Juli | 1.6 mag. | 22° | ganze Nacht C/N 10°, N/A 7°, A/N 10°, N/C 15°
  • 12./13. Juli | 1.8 mag. | 23° | ganze Nacht C/N 12°, N/A 8°, A/N 11°, N/C 16°
  • 13./14. Juli | 2.0 mag. | 24° | ganze Nacht C/N 14°, N/A 10°, A/N 11°, N/C 16°
  • 14./15. Juli | 2.2 mag. | 25° | ganze Nacht C/N 16°, N/A 12°, A/N 11°, N/C 16°
  • 15./16. Juli | 2.4 mag. | 26° | ganze Nacht C/N 18°, N/A 13°, A/N 11°, N/C 15°
  • 16./17. Juli | 2.5 mag. | 27° | ganze Nacht C/N 20°, N/A 15°, A/N 11°, N/C 15°
  • 17./18. Juli | 2.7 mag. | 29° | ganze Nacht C/N 22°, N/A 17°, A/N 11°, N/C 14°
  • 18./19. Juli | 2.9 mag. | 30° | ganze Nacht C/N 24°, N/A 18°, A/N 10°, N/C 13°
  • 19./20. Juli | 3.1 mag. | 32° | ganze Nacht C/N 26°, N/A 20°, A/N 10°, N/C 12°

Die Erfahrungen mit dem letzten ’netten‘ Kometen PANSTARRS vor gut 7 Jahren hatten gezeigt, dass die Sichtbarkeit eines 2-mag.-Kometen ganz ordentlich wird, wenn er 10° über und die Sonne gleichzeitig 10° unter dem Horizont steht, besser noch mindestens 12°, also astronomische Dämmerung herrscht. Diese Kombination tritt für diese geographische Breite ab der Nacht 11./12. Juli ein (aber wenn NEOWISE wirklich 1. oder 0. Größe erreichen sollte, wäre vielleicht auch schon einiges mit geringerer Höhe und Sonnendepression möglich, weswegen die Tabelle früher beginnt).

Bereits ab der Nacht 14./15. Juli ist die Geometrie am Abend vor der unteren Kulmination von NEOWISE besser als am Morgen: Der Komet steht dann während der gesamten 4 Stunden astronomischen Dämmerung (es herrschen gerade noch Weiße Nächte) über dem Horizont, erst von 11° Höhe im Azimut 340° auf 8° im Norden fallend und dann wieder auf 11° im Azimut 20° steigend. Und es stört auch kein Mond, denn der nimmt ab und ist nur noch zu 30° beleuchtet. Fünf Nächte später dauert die astronomische Dämmerung dann schon 4½ Stunden, und NEOWISE steht zwischen 19° (Azimut 325°) und 9° (Norden) hoch. In der folgenden Woche ist er dann sogar ganz ohne Dämmerung an mondlosem Himmel zu sehen, nach Mitternacht MESZ im Nordwesten:

  • 20./21. Juli | 3.3 mag. | 34° | 45 Minuten: 12° bis 10° Höhe, 339° bis 344° Azimut
  • 21./22. Juli | 3.5 mag. | 36° | 69 Minuten: 13° bis 9° Höhe, 333° bis 344° Azimut
  • 22./23. Juli | 3.7 mag. | 37° | 84 Minuten: 13° bis 8° Höhe, 329° bis 343° Azimut
  • 23./24. Juli | 3.9 mag. | 39° | 99 Minuten: 14° bis 7° Höhe, 325° bis 340° Azimut
  • 24./25. Juli | 4.1 mag. | 41° | 1.7 Stunden: 15° bis 6° Höhe, 320° bis 339° Azimut
  • 25./26. Juli | 4.3 mag. | 43° | 2 Stunden: 15° bis 5° Höhe, 316° bis 337° Azimut
  • 26./27. Juli | 4.5 mag. | 45° | 2.3 Stunden: 15° bis 3° Höhe, 312° bis 335° Azimut

Danach dringt der zunehmende Mond nach dem ersten Viertel rasant in das dunkle Intervall ein. Eine grobe Orientierung der Sichtbedingungen liefern ein Morgen-Diagramm für 50°N und – allerdings für 40° Nord! – die mit der Hand erstellten Diagramme hier. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sich NEOWISE – der am 3. Juli im Perihel steht, 0.295 au von der Sonne entfernt, und am 23. Juli der Erde mit 0.69 au am nächsten ist – kein Beispiel an den ebenso inbrünstig erwarteten Kometen ATLAS (Auflösung des Kerns), SWAN (Erlöschen der Aktivität) und leider auch Lemmon (Schwächeln der Helligkeit in den letzten Tagen) nimmt. [Daniel Fischer, Berechnungen mit JPL HORIZONS]

Nette NLC am Morgen des 26. Juni 2020

Die Leuchtenden Nachtwolken vom 25./26. Juni 2020, dokumentiert über Bochum von Witten-Herbede aus am Morgen um 3:19:23 MESZ (oben) und insgesamt zwischen 3:07:23 und 3:37:59 MESZ (unten; mehr und größere Bilder in diesem Album und andere Bilder aus der generellen Umgebung u.a. hier, hier und hier):

[Daniel Fischer]

Die Ring-SoFi 2020 als Webcast-Event

Die ringförmige Sonnenfinsternis heute konnte nur über Webcasts verfolgt werden – hier sind alle (dem Autor bekannten), die die Ringphase übertragen konnten, eingebettet oder verlinkt:

Äthiopien, Ring ab 0:23

Oman, Ring ab 1:47 – auch Oman, Ring ab 1:38 (sehr scharf), und Pakistan, Ring ab 1:01

Indien, Ring ab 0:50 (beste Baily’s Beads)

Indien, Ring ab 1:50 – in H-Alpha – auch China, Ring ab 1:39 (tolle Baily’s Beads)

Taiwan, Ring ab 1:42

Taiwan, Ring ab 1:27

Taiwan, Ring ab 2:47 – auch weitere Versuche mit mehreren Feeds gleichzeitig hier, hier, hier, hier und hier, Webcasts mit nur partiellen Phasen aus Abu Dhabi hier und hier, dem Oman hier und hier, aus Indien hier, hier und hier, aus Taiwan und Japan und mit nur Leuten aus Nepal. [Daniel Fischer]

Untergänge … von Mond und Venus

In direkter Fortsetzung der Serie von Merkur und Venus ließen sich in den folgenden Nächten jeweils der Untergang des Mondes (am frühen Morgen) und der Untergang der auf ihre untere Konjunktion zueilenden Venus in natürlich jeden Tag hellerer Abenddämmerung (zum Schluß ab dem Sonnenuntergang) dokumentieren:

26. Mai 2020: Elongation 36.8°, Phase 10.0%

Elongation 12.4°, Phase 2.3%

27. Mai: Elongation 49.4°, Phase 17.5%

Elongation 10.9°, Phase 1.8%

28. Mai: Elongation 62.2°, Phase 26.7%

Elongation 9.4°, Phase 1.3%

29. Mai: Elongation 75.1°, Phase 37.3%

Elongation 7.9°, Phase 0.9%

30. Mai: Elongation 88.3°, Phase 48.6%

Elongation 6.3°, Phase 0.6%

31. Mai: Elongation 101.0°, Phase 59.6% – wie auch schon in der vorangegangenen Nacht mit grünem Rand oben. Alle Aufnahmen mit einer Panasonic DMC-FZ300 mit maximalem Zoom, mehr und größere Aufnahmen in diesem Album ungefähr von unten nach oben und auszugsweise diesem Album chronologisch, mit weiteren Berichten in diesem und in diesem Blog. [Daniel Fischer]

Merkur trifft Venus – im Mai 2020

Das dynamische Schauspiel von Merkur und Venus an allen sieben Abenden, die vom 14. bis 25. Mai 2020 in Witten-Herbede klar genug waren: mehr Aufnahmen Richtung Bochum in diesem Album grob von unten nach oben und in diesem Album von oben nach unten und Anmerkungen in diesem Blog – ähnliche Serien gibt es auch in diesem und diesem [NACHTRAG: und diesem] Blog.

14. Mai: die erste Sichtung des Merkur während der Sichtbarkeit, mit -1.3 mag. bei Elongation 12°.

15. Mai: mit -1.2 mag. in 13° Elongation – im sprichwörtlichen Silberstreif am Horizont, der Rest des Himmels war zu.

17. Mai: nun auch die ersten Sichtungen mit bloßem Auge, -1.0 mag. in 15° Elongation.

20. Mai: von oben kommt die Venus, von unten der Merkur – mit noch -0.7 mag. in 17° Elongation.

21. Mai – Konjunktion! Dabei die Venus auch in (natürlich überbelichteter) Sichelgestalt und der Merkur – mit -0,7 mag. und 18° Elongation – im selben Bildfeld.

23. Mai: Jetzt steht der Merkur – mit -0.5 mag, in 20° Elongation – höher als die Venus mit nur noch 17° Elongation.

25. Mai: Der immer noch mit bloßem Auge erkennbare Merkur – mit -0.4 mag. und fast maximalen 21° Elongation – zwischen dem drei Tage alten Mond und der nun rasch entschwindenden Venus mit nur noch 14° Elongation. Er war zwar vom 17.-25. Mai eindeutig aber nie auffällig zu sehen: eine große Abendsichtbarkeit war dies sicher nicht aber dank der Venus auf Gegenkurs eine recht unterhaltsame. [Daniel Fischer]

Grün (und Blau) bei Sonnenuntergang – quasi der Regelfall

Grün und sogar blau beim Sonnenuntergang: Das gibt es nicht nur in fernen Ländern sondern auch … vom Balkon in Witten-Herbede-Ruhrhöhe aus! Dank des außergewöhnlich sonnigen Wetters – in Verbindung mit dem NRW-‚Lockdown Light‘ – im Frühjahr 2020 konnten unzählige Sonnenuntergänge fotografiert werden: nicht nur zur Demonstration von Himmelsmechanik sondern auch von atmosphärischer Optik. Dies gelang nur, wenn ein wenig Naturfilter half (die ungedämpfte Sonne war selbst bei 1/16’000 Sekunde bei Blende 8 und ISO 100 noch zu hell und saturierte den Chip) – hier die fünf besten Sequenzen, jeweils der obere Sonnenrand extrem heraus vergrößert:

28. März: Selbst durch Gebüsch am (1 bis 2 Grad hohen) Horizont setzt sich der grüne Rand durch.

1. April: Diesmal grün und blau satt über einer Wolkenkante.

27. April: Ein weiterer farbenfroher Abschied der Sonne hinter einem Dach eines Hauses am Horizont

16. Mai: Besser als nix wiederum über einem Wolkenbänkchen.

20. Mai: Fast schon zu hell aber erneut Grüntöne über einem Dach – im letzten Bild etwas mehr Kontext. [Daniel Fischer]

Mai-Fahrplan für Venus und Merkur

Im weiteren Verlauf dieses Monats rasen die Venus und der Merkur aufeinander zu und aneinander vorbei: Die Abendsichtbarkeit der Venus endet nach Monaten konstant guter Sicht ziemlich abrupt, und die zweite Abendsichtbarkeit des Merkur 2020 beginnt, wobei sich beide Planeten am 21. und 22. kurz begegnen. Alles natürlich nur in der Abenddämmerung zu sehen, deren zwei zentrale Tiefegrade hier oben und unten anhand von Aufnahmen mit der Venus in 32° Elongation und mit -4.7 mag. demonstriert werden, die gestern bei nicht perfekt klarem Himmel entstanden. Oben bei einer Sonnendepression von exakt 6°, also dem Übergang von bürgerlicher zu nautischer Dämmerung (50 bzw. 25 mm Kleinbild-Äquivalent-Brennweite, 1/10 Sekunde bei Blende 3.2 und ISO 400, Venus-Höhe 20°). Und unten bei genau 12° Depression, dem Übergang nautische/astronomische Dämmerung (25 bzw. 50 mm, 5 Sekunden bei Blende 3.2 und ISO 400, Venus-Höhe 13°), wobei Lichtverschmutzung durch Bochum – rechts die RUB – zur Himmelshelligkeit beiträgt.

In dieser mit JPL HORIZONS gerechneten und auf ganze Gradzahlen gerundeten Tabelle sind die 1. Spalte das Mai-Datum, die 2. und 3. die Venus-Höhen bei 6° und 12° Sonnendepression, die 4. die Elongation der Venus (deren Helligkeit in dem Zeitraum von -4.7 auf -4.1 mag. sinkt), die 5. die Helligkeit des Merkur, die 6. und 7. seine Höhe bei 6° und 12° Sonnendepression und die 8. seine Elongation; die beiden Konjunktionstage sind eingerahmt. Die Höhen sind für Bochum gerechnet; wann der Merkur freiäugig sichtbar wird bzw. die Venus verschwindet, wird interessant zu verfolgen sein. Man beachte, dass mit tieferer Dämmerung der Kontrast besser wird aber andererseits mit sinkender Höhe v.a. auf den letzten Graden über dem Horizont die Extinktion stark zu- und damit der reale Kontrast wieder abnimmt. Zu einer recht schmalen Sichel geschrumpft ist die Venus jedenfalls schon jetzt, wie Aufnahmen von gestern hier und hier und vorgestern zeigen.

[Daniel Fischer]

Als der Mond die Venus besuchte

26. April 2020, 21:29 MESZ: Mondhöhe 24°, 1/8 Sekunde bei f/2.8 und ISO 200

1/80 f/3.2 ISO 200

1/125 f/3.2 ISO 200

21:51 MESZ: 21°, 1 Sekunde f/2.8 ISO 800

22:28 MESZ: 15°, 2.5 Sekunden f/2.8 ISO 400

8 Sekunden f/2.8 ISO 400

1.3 Sekunden f/2.8 ISO 800

23:11 MESZ: 9°, 1.3 Sekunden f/2.8 ISO 800

10 Sekunden f/2.8 ISO 400

27. April, 0:00 MESZ: 2.7°, 2.5 Sekunden f/2.8 ISO 800

2.0°, 1.3 Sekunden f/2.8 ISO 1600

1.7°, 1 Sekunde f/2.8 ISO 1600

0:11 MESZ: 1.3°, 1.3 Sekunden f/2.8 ISO 1600

21:40 MESZ: 31°, 1 Sekunde f/2.8 ISO 200

1/200 Sekunde, f/3.2 ISO 200

22:08 MESZ: 27°, 8 Sekunden f/3.2 ISO 400

22:47 MESZ: 21°, 5 Sekunden f/2.8 ISO 800

28. April, 0:08 MESZ: 10°, 1.3 Sekunden f/2.8 ISO 800

1:06 MESZ: 2.3°, 1/1.3 Sekunden f/2.8 ISO 1600

1.5°: 2 Sekunden f/2.8 ISO 800

1.4°: 1.6 Sekunden f/2.8 ISO 800

1:16 MESZ: 1.1°, 1.6 Sekunden f/2.8 ISO 800

20:46 MESZ: 48°, 1/200 Sekunde f/3.5 ISO 100

21:22 MESZ: 43°, 1/13 Sekunde f/2.8 ISO 400

1/15 Sekunde f/2.8 ISO 400

[Daniel Fischer – alle Aufnahmen mit einer Panasonic Lumix DMC-FZ300; viel mehr und größere Bilder vom 26. April oben in diesem Album und vom 27. und 28. April unten in diesem Album sowie mehr Links zum Venus-Besuch]

Nur ein normaler Samstagabend …

21:08 MESZ am 25. April 2020: 1/40 Sekunde bei Blende 3.2 und ISO 100

21:30 MESZ: 1/5 Sekunde bei Blende 3.2 und ISO 200

1/60 Sekunde bei Blende 3.2 und ISO 200

22:12 MESZ: 1.3 Sekunden bei Blende 3.2 und ISO 800

1.6 Sekunden bei Blende 3.2 und ISO 800

Eine Sekunde bei Blende 2.8 und ISO 800

22:19 MESZ: 5 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 400

6 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 400

22:56 MESZ (Riesen-Extinktion): 1.6 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

1.6 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

1.6 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

1.6 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

1.3 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 800

1.3 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

1.3 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

2 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

23:04 MESZ: 2 Sekunden bei Blende 2.8 und ISO 1600

[Daniel Fischer – größere Bilder in diesem Album!]