Archiv für den Monat März 2013

Bonner Radioastronomen berichten im Effelsberg-Newsletter

Wer mehr über die Arbeit der Bonner Radioastronomen am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) erfahren will und sich nicht nur über die üblichen Pressemitteilungen informieren möchte, der sollte unbedingt einen Blick in den sog. Effelsberg-Newsletter werfen. Aus erster Hand erhält man hier einen direkten Einblick in aktuelle Beobachtungsprojekte und zudem erfährt man etwas über die Personen, die am riesigen Stahlkoloss des 100m-Radioteleskops nahe des Eifeldorfes Effelsberg arbeiten. Seit Januar 2010 erscheint – passend auch zur Errichtung des Riesenradioempfängers vor 40 Jahren – der Effelsberg-Newsletter drei Mal pro Jahr im Januar, Mai und September. Alle bisherigen 10 Ausgaben sind frei zugänglich und können hier online eingesehen werden. [Nico Schmidt]

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Vollmond oder Game Over? PANSTARRS nur noch ein Schatten seiner selbst …

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Eine Woche nach den Königswinterer Beobachtungen vom 18. März und 19. März („PANSTARRS ein – leichtes – Objekt für’s bloße Auge“) konnte dieser Blogger den Kometen erstmals wieder an genau demselben Platz sichten: zwar noch ein relativ einfaches Feldstecher-Objekt, aber jetzt arg verblasst – und nicht nur die Koma, die jetzt auf typischerweise 2.8 mag. geschätzt wird [NACHTRAG: oder sind’s eher 3.5 mag.?], sondern leider auch der Staubschweif. Hier auch wieder Bilder mit 5 Sekunden bei Blende 5.2 und ISO 1600 mit 627 mm KB-Äquivalent-Brennweite, mit PANSTARRS in 11° Höhe und 12° Sonnendepression. Ob der zu 99.5% beleuchtete Mond in 152.4° Abstand (1/200 Sekunde bei Blende 5.2 und ISO 100 mit 735 mm Äquivalent-Brennweite) eine – zusätzliche – Rolle bei der Kontrastverschlechterung spielte, wird sich ab in zwei Tagen zeigen, wenn er während des nach wie vor kurzen abendlichen PANSTARRS-Fensters noch gar nicht aufgegangen ist. Und was aus PANSTARRS wohl geworden sein mag, wenn sich am 7. April auch ein mondfreies Morgenfenster öffnet, mit dem Kometen dann 17° hoch am Himmel vor Beginn der Dämmerung …? [Daniel Fischer]

Dreiviertelmond über der Volkssternwarte Bonn

Überraschend klarte es gestern Abend doch noch etwas auf, so dass ich einem Besucher zumindest Mond und Jupiter mit seinen Monden in meinem 80mm-Richfielder zeigen konnte. Während er durch’s Okular schaute und wir uns unterhielten, machte ich freihändig einige Aufnahmen des Dreiviertelmondes über dem Schriftzug auf der Kuppel des Refraktoriums, seit 1976 das Zuhause der Volkssternwarte Bonn (VSB) direkt hinter der alten Argelander-Sternwarte an der Poppelsdorfer Allee. Ein weiterer Interessierter, der aus der Nähe von Rathenow im Westen Brandenburgs kam und gerade in der Gegend war, erzählte mir wie er damals aus seinem Zimmer das Rathenower Riesenteleskop in der Röntgenstraße sehen konnte, als 16-Jähriger den Erbauer Edwin Rolf (1899 bis 1991) kennenlernte und mit ihm dann durch das 10 Meter lange Fernrohr (70cm Öffnung, 20m Brennweite) den Mond beobachtete. Heute steht das Anfang der 50er Jahre erbaute sog. Brachymedialfernrohr im Optikpark Rathenow, beobachtet wird damit aber nicht mehr visuell, sondern nur noch über Projektion. [Nico Schmidt]

Mach das Meiste aus Deinem Kometenschweif!

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Nachdem vorgestern mitten in Bonn eine beachtliche Aufnahme von PANSTARRS‘ Staubschweif gelang, hier ein „Kurzlehrgang“ zur weiteren Verarbeitung, der heute Morgen vom österreischen Kometen-Star-Fotografen Michael Jäger eintraf – der die zur Zeit wohl besten PANSTARRS-Schweife der Welt abliefert. Oben ein Summenbild aus 13 Aufnahmen mit einem 4″-Newton f/2.9 und einer FLI 8300 mit 11 x 70 und 2 x 90 Sekunden Belichtung vom Abend des 19. März, das bereits die vom STEREO-Satelliten bekannten Strahlen im Staubschweif zeigt. In der Mitte wurde dies mit dem unter Kometenfans seit einem Vierteljahrhundert populären Larson-Sekanina-Algorithmus alias Rotational Shift-Differencing behandelt: Das Bild wird ein wenig um den Kometenkopf rotiert und von sich selbst abgezogen, so dass radiale Strukturen verstärkt und die diffusen Schweifteile unterdrückt werden. Die lästigen Negativ-Sterne werden dann entfernt und Original und LS-Bild zum Endresultat unten vereinigt, das man durch Anklicken auch in voller Pracht genießen kann. PANSTARRS steigt jetzt immer weiter – wenn auch immer langsamer – aus der Abenddämmerung, in der er ab dem 28. März auch wieder ohne Mond steht, und etwa ab dem 3. April auch beim Ende der astronomischen Dämmerung noch 10° hoch: Für „echte“ Astrofotografen hat jetzt die beste Zeit begonnen, auch wenn die Koma langsam verblasst. [Daniel Fischer]

Wir wurden beobachtet! Neulich, aus der ISS …

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Vor kurzem – als noch Schnee lag und es andererseits wolkenfrei war – nahm ein (in der Regel russischer) Bewohner der Internationalen Raumstation doch glatt die Heimat dieses Blogs ins Visier, und über den Twitter-Account des derzeitigen Kommandanten, den aber oft sein in Darmstadt wohnender Sohn benutzt, gelangte das Bild vor einer Stunde in die Welt: viel Spaß beim Suchen bekannter Landmarken! NACHTRAG: Wie ein intimer Kenner des ISS-Foto-Treibens noch mitteilt, stammt dieses Bild eindeutig von einem „Kosmonauten, gemacht mit einer D2Xs, wie sie NUR für das russ. Uragan-Programm eingesetzt wird“ [NACH-NACHTRAG: Spätere Nachforschungen ergaben, dass es sich um eine D3S aus ehemaligem russischem Bestand handelte, die man dem damaligen Kommandanten Kevin Ford überlassen hatte: Damit dürfte er, zu hydrologischen Zwecken, diese und andere Rhein-Aufnahmen (s.u.) gemacht haben]. NACHTRAG 2: Das Bild entstand am 13. März und ist noch nicht – in voller Auflösung – in der offenen NASA-Datenbank. NACHTRAG 3: Beim SPIEGEL wissen sie hingegen nicht, wo die Bilder wirklich herkommen – tja, Bonner Sterne gelesen, dabei gewesen … NACHTRAG 4: Das Bild jetzt in voller Auflösung, 4256 x 2832 Pixel groß! NACHTRAG 5: Und nun ist’s in der Datenbank angekommen, dito Anschlussbilder weiter nördlich (noch nördlicher) und südlich – man erhöhe oder verringere im Browser manuell die Bildnummer, um den Rhein weiter rauf oder runter zu scannen; die lange Serie reicht von Bild Nr. 67738 bis 67759. Deutschland war übrigens schon häufig Motiv von Astronauten-Kameras.

Eine Kometenentdeckung in Bonn

Es dürfte wenig bekannt sein, dass in Bonn im Jahr 1924 ein recht heller Komet entdeckt wurde. Dies geschah nicht – wie man annehmen würde – an der weltberühmten Argelander-Sternwarte in der Poppelsdorfer Allee, sondern durch einen Amateurastronomen. Paul Finsler
(1894-1970) war ein ebenso bekannter wie umstrittener Mathematiker. Nach seinem Studium an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1922 an der Universität in Köln, wo er bis 1927 lehrte, bevor er einem Ruf an die Züricher Hochschule folgte. In seiner Freizeit widmete sich Finsler der Astronomie, und dies nicht ganz erfolglos.
Am Abend des 15.09.1924 fand er in Bonn (wo er offenbar einen zeitweilig wohnte) mit einem Fernglas unweit des Sterns 42 (= Alpha) Comae Berenices einen Kometen, der immerhin eine Helligkeit von 4 mag besaß. Nachdem es am Folgetag bewölkt war, konnte Finsler das Objekt am 17.09.1924 wieder auffinden. Die Helligkeit war inzwischen um eine ganze Größenklasse zurück gegangen. Jedoch konnte nun ein etwa 4 Grad langer Schweif beobachtet werden. Am folgenden Tag meldete der Professor seine Entdeckung (heute als C/1924 R1 bezeichnet) der Zentralstelle der Internationalen Astronomischen Union, welche ihren Sitz damals in Kopenhagen hatte. In der Abenddämmerung des 19. Septembers wurde das Objekt an mehreren Sternwarten – u.a. in Bonn – augesucht. Systematische Beobachtungen begannen offenbar einen Tag später. Am 22.09.1924 entstand am Yerkes Observatory eine Fotografie, welche einen typischen „Gaskometen“ zeigt, der deutlich dem aktuellen Kometen C/2012 F6 (Lemmon) ähnelt. Zu dieser Zeit war die Helligkeit bereits auf etwa 7 mag zurückgegangen, am Monatsende lag sie unter 8 mag.

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C/1924 R1 (Finsler), aufgenommen mit dem 24-inch Reflektor des Yerkes Observatory. University of Chicago Photographic Archive, apf6-02094, Special Collections Research Center, University of Chicago Library.

Bahnberechnungen zeigten, dass der Schweifstern sein Perihel bereits am 04.09.1924 in 0.41 AE Sonnenentfernung erreicht hatte und sich jetzt rasch von Sonne und Erde entfernte. Hinzu kam, dass er sich zunächst nur wenig aus der Dämmerung lösen konnte und dann im Oktober (scheinbar) wieder der Sonne näherte. Bereits am 19.10.1924 erfolgte die letzte Beobachtung. Bedingt durch die überraschende Entdeckung und die ungünstige Position am Himmel konnten abgesehen von Positionsbestimmungen kaum Untersuchungen durchgeführt werden. Die Fotos vom Yerkes Observatory dokumentieren möglicherweise einen Schweifabriss. An der gleichen Sternwarte wurde auch ein Spektrum des Kometen gewonnen.

Steckbrief des Kometen Finsler
Entdeckung: 15.09.1924
Perihel: 04.09.1924, 0.41 AE
Erdnähe: 11.09.1924, 0.87 AE
Neigung der Bahn zur Erdbahn: 120 Grad
Umlaufszeit um die Sonne: unbekannt
Mit bloßem Auge sichtbar: 15.09. – 20.09.1924
Max. Helligkeit: 4.0 mag
Max. Schweiflänge: 4 Grad

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Bahn des Kometen Finsler durch das innere Sonnensystem. Eingezeichnet ist seine Position am Entdeckungstag (15.09.1924). Aufgrund seiner Bahnlage konnte er von der Erde erst einige Zeit nach seinem Perihel gesehen werden, als er weit genug oberhalb der Sonne stand. Da ihn seine Bewegung (nach links in der Abbildung) dann jedoch wieder nach Süden führte und er zugleich sehr lichtschwach wurde, versank er nach Mitte Oktober endgültig in der Dämmerung.

Paul Finsler blieb seinem Hobby auch in Zürich treu. Dort entdeckte er am 04.07.1937 noch einmal einen Schweifstern (C/1937 N1), der bis zu 3.9 mag hell wurde. Der zweite Komet Finsler wurde wesentlich bekannter als die Bonner Entdeckung, weil er günstiger am Himmel stand und etwa 2 Wochen lang gut mit bloßem Auge sichtbar war. Entsprechend erschien eine Vielzahl von Publikationen. In der großen „Kometendürre“ – zwischen 1911 und 1957 konnte auf der Nordhalbkugel kein wirklich heller Schweifstern beobachtet werden – waren jedoch beide Finsler-Kometen als durchaus beachtliche Objekte einzustufen.

Literatur zu Komet Finsler
Anonymus (1924): New Comet c 1924 (Finsler). Popular Astronomy 32, 578-580
Kobold, H. (1924a): Neuer Komet 1924 c (Finsler). Astronomische Nachrichten 222, 335.
Kobold, H. (1924b): Beobachtungen des Kometen 1924 c (Finsler). Astronomische Nachrichten 222, 375.
Parkhurst, J.A. (1924): The spectrum of comet Finsler. Popular Astronomy 32, 521.
Van Biesbroeck, G. (1924): Comet Finsler c 1924. Popular Astronomy 32, 660.
Zacharov, G. (1930): Einige Schätzungen der Helligkeiten der Kometen Encke (1924b) und Finsler (1924c). Trudy Tashkentskoj Astronomicheskoj Observatorii 3, 52-53.

Komet PANSTARRS im Teleskop

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Kurz bevor die Wolken den Schweifstern wieder verhüllten gelang mir heute dieses Foto. Die Aufnahme entstand in meiner Sternwarte in Swisttal, mit einem 6“ Newton bei 820mm Brennweite und einer CCD Kamera (Atik 4000m) unter Verwendung eines UV/IR-Sperrfilters. Zwei Belichtungen á 10 Sekunden wurden addiert. [Wilfried Bongartz]

Erfolgreicher Abschluss der Kometenwoche in Bonn

Am letzten Veranstaltungstag der „Kometenwoche in Bonn“ wurden die Besucher mit dem
Anblick des Kometen Panstarrs (C/2011 L4) belohnt. Mit fortschreitender Dämmerung hob sich der Schweifstern deutlich vom Himmelshintergrund ab und war dann gut mit bloßem Auge zu sehen.
Im Feldstecher und kleinen Teleskopen konnten dem Kometen einige Details entlockt werden, obwohl leichter Dunst die Sicht ein wenig trübte. Das Foto entstand mit einer DSLR, Canon EOS 550D bei 100mm / F 2.8, 1600 ASA und 1,6 Sekunden Belichtungszeit.
[Wilfried Bongartz]

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PANSTARRS nun auch in Königswinter angekommen

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Dieser Blogger musste erst zum Kometen reisen, bevor sich dieser zwei Tage später – heute von 19:35 bis 20:05 MEZ – auch einmal vor seiner Haustür blicken ließ, bzw. in Richtung einer Stichstraße, die exakt den richtigen Azimut 283° hatte: Bilder von 19:39, 19:45 und 19:55 MEZ mit dem Kometen 9 bzw. 8 bzw. 7 Grad hoch und der Sonne 10 bzw. 11 bzw. 12 1/2 Grad unter dem Horizont. Diese scheinbar geringen Unterschiede wirkten sich doch erheblich auf die Sicht- und Fotografierbarkeit aus, das ewige Rennen zwischen sich vertiefender Dämmerung (hier am Übergang von nautischer zu astronomischer) und zunehmender Extinktion. Die Belichtungszeiten hier betrugen 1, 2.5 und 4 Sekunden; die Erdrotation macht sich jenseits von der Sekunde zwar schon bemerkbar, dafür wird der Schweif besser durch gezeichnet.

Im Feldstecher – mit bloßen Auge war PANSTARRS auf die Schnelle nicht sicher zu erwischen – wie für die hier eingesetzte „Bridge-Kamera“ mit langem optischem Zoom war das Bild gegen 19:45 MEZ am besten, also unmittelbar vor Ende der nautischen Dämmerung: In diesem Album gibt es gleich 16 Bilder mit allen technischen Daten. Verglichen mit der Beobachtung aus dem Flugzeug war der Anblick im Feldstecher – und es wurde jetzt ein 11×70 statt des 10×50 an Bord eingesetzt – erheblich flauer als das prächtige Bild in der Luft, dafür ließ sich der Komet aber am Boden dramatisch besser fotografieren. Und das von einem ultraleichten €20-Stativ aus einem Kaufhaus … [Daniel Fischer]

Im Anflug auf Komet PANSTARRS

Am späten Nachmittag des 16. März 2013 trafen sich über 50 Reiselustige aus dem Großraum Köln-Bonn (aber auch aus Wien oder Potsdam), um beim Beobachtungsflug für den Kometen PANSTARRS dabei zu sein. Allein die drei Hauptredakteure dieses Blogs waren ebenfalls Fluggäste! Bereits bei der Ankunft am Flughafen fiel die Abflugtafel ins Auge, auf der – selten genug – für 19:25 Uhr von Köln-Bonn ein Abflug nach Köln-Bonn angekündigt wurde!

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Bereits bei der Begrüßung an zwei eigens für diesen Flug zuständigen CheckIn-Schaltern

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durch den Veranstalter war die geballte mediale Präsenz seitens Reuters und ARD unübersehbar.

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Die Wartezeit auf das Boarding wurde aufs Angenehmste durch ein Rheinisches Buffet verkürzt.

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Bereits während des Steigfluges wurden dann kleine Snacks verteilt, um den Beteiligten während des eigentlichen Fluges ungestörte Kometenbeobachtung zu ermöglichen.

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Nach einem gefühlt phänomenal schnellen Steigflug auf die erst am Tag vorher für uns freigegebene Reiseflughöhe von 12.500m (dies oder 41.000 Fuß sind die maximale Flughöhe einer Boeing 737-700, die auch bei Transatlantikflügen selten je erreicht wird) ging es dann „zur Sache“!

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Nach dem Richtungswechsel und der Sichtbarkeit des Kometen auf „unserer“ Seite zeigte er sich bereits visuell mit bloßem Auge, wenn auch nicht ganz so prachtvoll wie ursprünglich erhofft. Eine erste freihändige (!) Testaufnahme (noch) mit Reflektionen in der Scheibe und Hintergrundlicht zeigt ihn deutlich und gibt auch in etwa den visuellen Eindruck wieder.

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Und dann zeigte er sich in seiner ganzen Pracht bei Aufnahmen mit 8 Sekunden, ISO 800, f2.8 und 150mm vom Stativ. Auf wenn die allerwenigsten Aufnahmen wirklich gelungen waren (weil die Vibrationen des Flugzeuges sich selbst auf 1-Sekunden-Aufnahmen störend bemerkbar machten), so gab es doch einige, auf denen er wunderschön auch vor dem Hintergrund der Sterne zu sehen ist.

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Eine sehr gut gelungene Aufnahme meines Mitreisenden (und Mitredakteurs) Wilfried Bongartz, der sicherlich bald auch noch mehr hierzu zeigen wird:

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VIEL ZU SCHNELL verging die Zeit an Bord, so dass nach zwei Stunden (gefühlt 15 Minuten) bereits wieder Köln (mit Dom und Rheinbrücken) unter uns lag.

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Zu guter Letzt wurde dann noch an alle Teilnehmer das Kometendiplom verteilt. Jetzt habe ich was Eigenes!!

Kometendiplom

[Peter Oden]