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Toskanischer Abschied wieder mit Himmelsshow

Wie schon bei der Ankunft im toskanischen Ex-Dörfchen Pentolina – heute eine Ferienanlage – südwestlich von Siena vor sechs Tagen gab es auch am letzten Abend heute eine scnöne Himmelsshow (dazwischen war das Wetter nicht astroförderlich gewesen und hatte sich erst an den letzten 2 Tagen gebessert): hier der Sonnenuntergang vom Zimmerfenster aus, über der toskanischen Hügellandschaft inklusiver dampfender Geothermie-Kraftwerke …

… das Sommerdreieck von vor der Wohnung aus (50 Sekunden mit ISO 1600 und Blende 2.8) …

… Capella & Co. über der Anlage (15 Sekunden mit ISO 800) …

… nochmal das Sommerdreieck, jetzt etwas abseits der Anlage (60 Sekunden mit ISO 1600) ….

… der untergehende Schütze (die Transparenz ließ leider zu wünschen übrig) …

… und der Aufgang erst des Mondes im letzten Viertel, der schon nahe an den Jupiter heran gekommen war. Alles von Mauern und Felsen als „Natur-Stativen“ aus aufgenommen, bei warmen Temperaturen und umgeben von zirpenden Grillen und duftenden Gewürzpflanzen. Hach … [Daniel Fischer]

Ein himmlischer Empfang in der Toskana …

… erwartete die Italien-‚Expedition‘ des Chefbloggers heute nach fast neunstündiger und meist Regen- und Stau-reicher Fahrt vom Südtiroler Grödnertal bis südlich von Siena: Dort rissen wie auf Kommando die Wolken auf, während es noch regnete und ließen einen lehrbuchreifen Regenbogen erstrahlen. (Das obige Bild wurde aus zwei 25-mm-Äquivalent-Horizontal-Bildern mit autostitch produziert und ist hier in größer zu sehen [NACHTRAG: und hier und hier – während Rainbow-Fans das Bild hier und hier feiern], das untere zeigt auch einen schönen Oppositionseffekt über dem Kopf des Fotografen.)

Am Ziel Pentolina angekommen gleich noch ein spektakulärer Sonnenuntergang als Bonus …

… und ein recht klarer Blick auf das Mars/Saturn/Spica-Dreieck, zwar schon wieder ziemlich länglich geworden aber auf 43.2° Nord und mit schönen Westhorizont immer noch problemlos zu sehen ist, auch mit dem bloßen Auge.