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Crowdfunding erfolgreich: Astrozeitschrift interstellarum startet durch!

 

Vermutlich ist Ihnen in den letzten Wochen das blinkende Banner in diesem Blog aufgefallen, mit dem der Neustart des Astronomiemagazins interstellarum unterstützt werden sollte. Die Kampagne hat in den letzten Tagen spektakulär Fahrt aufgenommen und ist nun von Erfolg gekrönt: In einem der größten Crowdfundig-Projekte aus dem Bereich Medien ist es gelungen, die für den Fortbestand des Magazins nötigen 100.000 Euro zu erreichen. Ab Juli kann die Zeitschrift Hobbyastronomen wieder die Sterne näher bringen. Große Freude darüber gibt es auch und gerade in der Region Bonn: Leben doch hier einige der Redakteure und Artikelschreiber von interstellarum! Die Aktion auf Startnext.de läuft übrigens noch bis zum 14. Februar. Da einige Teleskophändler bis zu 40% Rabattgutscheine zu einem Abo dazulegen, das ja nun sicher zustande kommt, wird vielleicht noch mancher Sternfreund in den verbleibenden 7 Tagen die Gunst der Stunde nutzen. PHinterstellarumcrowderfolg

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Drehtermin für die interstellarum-Sternstunde

Das Web-TV-Format interstellarum-Sternstunde gehört mittlerweile genauso zu interstellarum wie die 8x im Jahr erscheinende „Zeitschrift für praktische Astronomie“ oder der 14-tägige Newsletter. Mit u.a. Daniel Fischer, Frank Gasparini und Moderator Paul Hombach ist die Astronomie-Sendung gewissermaßen fest in den Händen von Hobbyastronomen des Bonner-Sterne-Landes; produziert wird sie von der Leverkusener Firma mindandvision.tv. In der nächsten Folge wird ein Interview mit dem interstellarum-Chefredakteur Ronald Stoyan zu sehen sein, in dem er als Autor des brandneuen Deep-Sky-Atlas den „Sternatlas einer neuen Generation“ persönlich vorstellt. Und gestern wurde es aufgezeichnet, aber diesmal nicht im Studio, sondern bei einem Außendreh am Rande von Sankt Augustin. Während mein großer 12-Zöller (die Sichtbarkeitskategorien im Atlas wurden für Teleskopöffnungen von 4, 8 und 12 Zoll konzipiert) eine Statistenrolle vor der Kamera einnahm, konnte ich so einen Blick hinter die Kulissen der interstellarum-Sternstunde werfen, wobei die Kulisse gestern die Hangelarer Heide war. Zuerst wurde das Material für das Interview gedreht und anschließend folgten noch Aufnahmen, in denen speziell auf einzelne Features des Deep-Sky-Atlas eingegangen wird. Wegen unplanmäßigen Fluglärms durch den nahen Flugplatz Hangelar musste zwischendurch sogar ein Ausweichdrehort aufgesucht werden. Nach zweieinhalb Stunden vom ersten bis zum letzten Take war dann schließlich alles im Kasten. Das Ergebnis wird dann demnächst wie üblich hier im Sendungsarchiv erscheinen. [Nico Schmidt. NACHTRAG: Im Anhang ist nun die fertige Ausgabe zu sehen.]