Archiv der Kategorie: Vortragsbericht

Ein Astronaut am Argelander-Institut

Der in Bad Godesberg wohnhafze Astronaut Gerhard Thiele gestern in Bonn bei einem Vortrag im AIfA für die Jungen Europäischen Föderalisten, die v.a. durch energische Flugblatt-Werbungen in den Bonner Mensen den Großen Hörsaal mit jungem Publikum füllten – die angeregte Diskussion hätte noch Stunden weiter gehen können …

[Daniel Fischer

Eine Astronomische Vortragsreihe in Bonn etabliert sich

Über 60 Zuhörer fanden sich heute im AIfA in Bonn zu einem Vortrag von Michael Geffert ein: Die historisch angehauchte Reihe im Rahmen der Sammlung Historischer Himmelsaufnahmen hat inzwischen ein solides Stammpublikum gefunden, mit den nächsten Themen Mond am 11. September und Julius Schmidts Himmelszeichnungen am 9. Oktober – letzteres im Rahmen der Ausstellung „Spektakuläre Kometen“, die vom 5. bis 10. Oktober in der Einghangshalle des Argelander-Instituts stattfinden wird. Aber auch sonst gibt es nach den Vorträgen immer noch ein Extra – diesmal über Waltraut Seitter, die vor genau 50 Jahren als erste Astronomin in Deutschland promovierte:

[Daniel Fischer]

Wenn der Lander-Mann kommt: Montagsvortrag der VSB vor überfülltem Haus

Für diesen Montagsvortrag war die Volkssternwarte Bonn extra aus dem Refraktorium in die benachbarte Alte Sternwarte Argelanders umgezogen, doch auch deren Hörsaal reichte mit 75 Plätzen bei weitem nicht, um des Ansturms Herr zu werden, als Stephan Ulamec vom DLR über die Landung von Philae vortrug: Ein großer Artikel im Vorfeld hatte enorme Wirkung entfaltet, und rund 30 Interessanten mussten am Ende draußen bleiben! Schade, denn sie verpassten eine außergewöhnlich mitreißende Präsentation des Philae-Projektleiters, die keine Sekunde lang Zweifel aufkommen ließ, dass Weltraumforschung ein Riesenspaß ist. [Daniel Fischer. NACHTRÄGE: was Ulamec zum Status von Philae zu berichten wusste plus der Bericht des Veranstalters des Vortrags]

Deutsches Museum Bonn: Kinder von Astronomie begeistert

Einen Tag, nachdem der Rat der Stadt der Stadt Bonn meinte, entgegen dem Bürgerwillen einem seiner erfolgreichsten Museen den Geldhahn zudrehen zu müssen, fand im eben diesem Deutschen Museum Bonn am 8. Mai das Familien-Special des „portablen Planetariums“ statt. Ein volles Haus mit zahlreichen begeisterten, an Astronomie interessierten Kindern, die hoch motiviert bei der Sache waren und z.T. erstaunliches Vorwissen mitbrachten. Als hätte es noch eines weiteren Beweises bedurft wie fatal es ist, auf diesen Ort für Wissenschaft und Bildung zu verzichten. Für die Kinder und ihre Eltern gab es Bilder von der Sonnenfinsternis am 20. März zu sehen, Aufnahmen aktueller Raumfahrtmissionen wie Rosetta, DAWN oder New Horizons, dazu eine „Sternschnuppe zum Anfassen“. Auch wenn die Sonnenbeobachtung vor der Veranstaltung durch Wolken eingetrübt war: Am digitalen Sternenhimmel über Bonn auf der Großleinwand des Museums konnten die Kinder auf Entdeckungsreise gehen. Vor und nachher tummelten sich große und kleine Besucher mit Vergnügen in der aktuellen Ausstellung „Effekthascherei“, in der sich an 18 Stationen physikalische, technische und mathematische Phänomene spielerisch erleben lassen. Schön, dass es so etwas in Bonn (noch) gibt. Andere Städte können davon nur träumen…  PH

Astronomisches bei der 9. Bonner Wissenschaftsnacht …

… musste man gestern in dem reichhaltigen Angebot und zwischen den 20’000 Besuchern schon suchen – hier ein paar Funde.

Den astronomischen Vortrag mit der größten gesellschaftlichen Relevanz, der diesem Blogger jemals untergekommen ist, hielt gleich zu Beginn MPIfR-Direktor Michael Kramer, der auf die hohe Datenintensität moderner Radioteleskope verwies – aber auch tief in die Geschichte griff. So war es ein australischer Radioastronom gewesen, der mal eben die Grundlagen von WLAN schuf – der australischen Forschung brachte das Patent hunderte Millionen Dollar ein [NACHTRAG: noch ein Artikel]. Kramers Credo: Wenn Physiker etwas entdecken, dann kann man es irgendwann auch zu Geld machen …

Im ein Jahr alten Universitäts-Museum – dem ehemaligen Archiv – sticht sofort das Bonner Heliometer hervor, als bei weitem größtes und auch schon fast einziges dreidimensionales Artefakt.

Ansonsten besteht die gezeigte Sammlung weitgehend aus Schrifttafeln – und Papieren. Aber auch da wird der Astro-Fan fündig, mit originalen Oktavkarten, auf die Argelanders Assistenten in dunkler Nacht die Deklinationen von Sternen im Transit kritzelten, und einer Kladde, in die Sternpositionen und -helligkeiten ins Reise geschrieben wurden: Das Ergebnis war die Bonner Durchmusterung. Deren berühmtes – viel kleineres – Fernrohr (hier vorne rechts und hier) hat allerdings im zentralen Uni-Museum ebenso wenig einen Platz gefunden wie die damals verwendete Standuhr: Sie sollen dem Vernehmen nach einmal in einem Mini-Astronomie-Museum im Argelander-Institut in Endenich ihren zu sehen sein.

Eine anti-astronomische böse Überraschung gab es zu späterer Stunde im Freien: blendend helle Scheinwerfer an der Fassade, die selbst das am anderen Ende der nicht eben kleinen Hofgartenwiese gelegene Akademische Kunstmuseum bald taghell erleuchteten. Welche Botschaft sollte denn das vermitteln …? Noch dazu an einem ausnehmend klaren Abend, als mit Mars (ganz rechts) und Saturn (links der Mitte) zwei echte helle Attraktionen warteten, denen man hier statt der bizarren ‚Lichtkunst‘ in geradezu idealer Weise eine öffentliche Beobachtung hätte angedeihen lassen können!

Auch eine kühne Auslegung des Wissenschaftsbegriffs, Nacht oder nicht: Auch wenn es sich um Astrologie aus einem exotischen Kulturkreis handelt, müssen deswegen gleich Horoskope gestellt werden? (Was übrigens nicht das erste Mal an der Bonner Universität vorkam: Das gab es auch schon während eines Dies Academicus vor einigen Jahren …)

Direkt daneben und wieder voll auf dem Boden der Allgemeinen Relativitätstheorie – womit sich auch der Bogen zum Kramer-Vortrag schließt – am Stand des Argelander-Instituts: dieser Blogger durch eine Gravitationslinse in Form gebracht. Und noch am Rande zu erwähnen: ein längeres Gespräch im Wissenschaftszelt mit einem Abteilungsleiter von caesar über neue Entwicklungen für superpreiswerte Nah-IR-Detektoren. Dieses langjährige Forschungsprojekt, vor Jahren schon mal in einem Wissenschaftszelt vorgestellt, erreicht nun allmählich die Anwendungsreife – und könnte vielleicht einmal in der Amateurastronomie um Einsatz kommen … [Daniel Fischer]

Himmel bewegt Bonner auch am Montag

Die astronomischen Zeitraffer-Videos von Michael Kunze gehören inzwischen zum Standard-Repertoire der großen Astrotagungen in Bochum und Würzburg – und waren am 31. März auch Thema eines Montagsvortrags in der VSW Bonn, der rund 30 begeisterte Zuschauer anlockte. Traditionell sind es Donnerstagabende, an denen die VSW Bonn zu öffentlichen Vorträgen läd, aber mit dem Erfolg diese Woche dürfte sich das neue Angebot als Zweit-Termin etabliert haben. Dank des entspannten Formats von einer Stunde und mehr konnte Kunze nicht nur etliche seiner vielen Videos aufführen sondern auch über ihre Entstehung berichten: Erst seit 2010 betreibt Kunze dieses exotische Hobby – und fast immer nebenher bei normalen Urlaubsreisen, was ihn von den ‚Profis‘ der Timelapse-Szene unterscheidet.

Auch stilistisch setzen sich Kunzes Videos oft deutlich von der Konkurrenz ab: Fast gänzlich wird auf Dolly-Fahrten der Kamera verzichtet, zu bewegen hat sich vor allem der Himmel. Oft sind es keine wirklich einsamen Standorte, so dass öfters Menschen, Autos und Scheinwerfer durch’s Bild huschen (unter gleichwohl dunklem Himmel natürlich). Und auch Nächte mit vielen Wolken werden in den Filmen verwertet. All dies schafft eine deutlich authentischere Atmosphäre als in den immer mehr auf ultimative Perfektion getrimmten Werken der ‚Profis‘: Auch dieser Aspekt wurde vom Publikum – und speziell diesem Blogger – wohlwollend zur Kenntnis genommen. [Daniel Fischer – der eingebettete Teneriffa-Film ist übrigens erst nach dem Vortrag fertig geworden]

Abschluss der Kometenzeit: Planetenseminar trifft Bonner Sternenhimmel

Zum Ende der erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Kometenzeit in Bonn“ gab es eine Premiere: Der Bonner Sternenhimmel, kurz nach seinem Jubiläum, ging nahtlos in das Planetenseminar der Volkssternwarte Bonn über. Zur Einstimmung bot Jörg Stegert mit der bewährten drehbaren Sternkarte einen Blick auf die aktuellen Sternbilder. Stefan Krause, Organisator der Kometenzeit, ließ das Kometenjahr 2013 Revue passieren und zeichnete die Entwicklung speziell der Kometen C/2012 S1 ISON und C/2013 R1 Lovejoy  anhand beeindruckender Bilder nach. Es schlossen sich Gruß- und Dankesworte von Peter Oden (für die Volkssternwarte Bonn, inkl. eines Rückschau-Videos auf die Kometenzeit) und Dr. Michael Geffert (für das Argelander Institut für Astronomie) an. Danach hatten die Besucher ganz entspannt die Gelegenheit, entweder mit dem Team des Bonner Sternenhimmels (Jörg Stegert, Andreas Maul) am Teleskop in der Institutskuppel einen Blick auf Jupiter und Mond zu werfen oder dem Vortragsprogramm des Planetenseminars zu lauschen. Nach einer Einführung durch den Autor mit einer Vorschau auf die Himmelshighlights 2014 (zu finden in P. Hombachs Astroalmanach) entführte Daniel Fischer vor gut besetztem Hörsaal die Zuschauer nach Uganda zur Sonnenfinsternis des 3.11.2013, die ja zur Eröffnung der Kometenzeit auch live beim Tag der offenen Tür in der VSW Bonn übertragen wurde. Seine Bilder gaben einen Eindruck von der Faszination dieser sehr kurzen totalen Finsternis ebenso wie von der reichen Tierwelt des Landes. Passend dazu gab es noch spontan zwei SoFi-Videos von Harald Kavel. Der Kalenderexperte Heiner Lichtenberg verteilte den Kalender mit den zyklischen Mondphasen 2014. Freddy Dorst hatte hervorragende Aufnahmen des dreifachen Mondschattens auf Jupiter vom 12.10.2013 dabei. Den Abschluss machte der Autor mit Impressionen aus Washington. Besonderer Dank gebührt Gastgeber Michael Geffert, der so viel zum Gelingen des Abends beigetragen hat. Das Planetenseminar, es war das 67., kehrte damit sogar zu seinen Wurzeln zurück: Erstmals 1987 hatte sich die damals gegründete Bonner AG Planeten in den Räumlichkeiten der Institute getroffen. PH

PLSEM67aJörg Stegert erklärt den aktuellen Himmelsanblick

PLSEM67bGrußworte von Peter Oden…

PLSEM67c…und Michael Geffert

PLSEM67dDaniel Fischers Bericht über die Uganda Expedition

PLSEM67eFreddy Dorst und das Thema dreifacher Mondschatten auf Jupiter

PLSEM67fBlick zu Mond mit dem Spiegelteleskop auf dem Dach des AIfA. Bilder:PH

Das 150. Mal: Herzlichen Glückwunsch an den „Bonner Sternenhimmel“

Es war am 07. Januar 2000 bzw. gestern vor 14 Jahren, als in Bonn-Endenich die allererste Veranstaltung des „Bonner Sternenhimmels“, eine gemeinsame Kooperation der Volkssternwarte Bonn (VSB) und des Argelander-Instituts (AIfA), stattfand. Und wie Peter Oden, Vorstandsmitglied des Vereins, berichtet, konnten in dieser Zeit fast 5.000 Besucher zu astronomischen Vorträgen mit – wenn’s der Himmel mal zulässt – anschließender Beobachtung begrüßt werden. Zudem feierte die beliebte Veranstaltungsreihe kürzlich am 20. Dezember ihr 150. Jubiläum. Dem „Bonner Sternenhimmel“ gratulierte überraschenderweise sogar der Bonner Sternenhimmel höchstpersönlich – mit einem wolkenlosen Abend.

Wie der Titel „Die kosmische Zahl 150“ schon verrät, ging es diesmal zum Jubiläumsvortrag nicht um handfeste Forschung, sondern eher um eine unterhaltsame Spurensuche nach der Zahl 150. Sie reichte von der Astronomischen Einheit (AE = 150 Millionen Kilometer) über 150 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien bis zum berühmtesten Astronomen Bonns. Denn vor genau 150 Jahren veröffentlichte Argelander seine bekannte „Bonner Durchmusterung“ (Bild 3); auch die ebenfalls 1863 stattgefundene Gründung der Astronomischen Gesellschaft (AG), an die Argelander nicht unerheblichen Anteil hatte, fand Erwähnung. Und da die Veranstaltung zur „Kometenzeit in Bonn“ gehörte, durften natürlich die Kometen nicht fehlen (Bild 4), wobei auf dem Flur eine Ausstellung mit vielen schönen Bildern von Schweifsternen gezeigt wurde. Anschließend ging es in zwei Gruppen hoch zum 50cm-Teleskop auf dem Institutsdach. Nach dem ersten Objekt gab es dann leider schwere Probleme mit der Kuppel- und Teleskoptechnik, während durch den Spalt die Sterne funkelten. Die Wartezeit wurde mit Humor genommen oder man kam ins Gespräch und astronomische Fragen wurden gestellt, bis das Teleskop endlich Jupiter ansteuerte.

Danach gab ich noch vor der Eingangstür des Instituts einem Vater mit seinem Sohn einen kleinen Einführungskurs in Sachen Teleskopbedienung. In ihrem 130mm-Spiegelteleskop zeigte ich ihnen den Mond mit unzähligen Kratern, den Orionnebel, das Siebengestirn und natürlich Jupiter mit zwei Wolkenbändern und seinen Monden. Dieser klare und scharfe Anblick des Riesenplaneten überraschte mich, denn am großen 0,5-Meter-Teleskop auf dem Dach waren auf Jupiter selbst keinerlei Einzelheiten erkennbar, nicht einmal seine Abplattung. Vater und Sohn zeigten sich sehr begeistert und waren überrascht, was ihr Fernrohr trotz des störenden Umgebungslichts alles zeigen kann, wovon sich auch andere Leute überzeugten.

Und noch ein Programmhinweis: Am kommenden Freitag, 10. Dezember, findet die Abschlussveranstaltung zur „Kometenzeit in Bonn“ statt. Sie findet im Rahmen des 151. „Bonner Sternenhimmels“ statt und beginnt um 19 Uhr.

Allgemeine Termininformationen zur erfolgreichen Reihe „Bonner Sternenhimmel“ finden sich wie gewohnt hier und hier. [Nico Schmidt]

Gelungener Neu-Auftakt des ‚Forums Astronomie‘

Gestern Abend fand im großen Hörsaal des Astronomischen Instituts der Universität Bonn die Auftakt-Veranstaltung des gemeinsam von der Volkssternwarte Bonn, dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie und dem Astronomischen Institut der Universität Bonn neu aufgelegten Forums Astronomie statt.

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Viele interessierte Besucher lauschten hoch interessiert dem spannenden Vortrag von Dr. Norbert Junkes.

Dr. Junkes hat nach seinem Diplom und Doktorarbeit in Bonn für ein Jahr in Australien am ATNF gearbeitet und sich bereits damals schon mit Centaurus A, der größten Radiogalaxie am Himmel, beschäftigt.

Centaurus ist ein Sternbild am Südhimmel (direkt über dem nicht erst seit ‚La Paloma‘ berühmten ‚Kreuz des Südens‘) und ist von Europa aus niemals sichtbar.

Dr. Junkes spannte den Bogen in seinem Vortrag von den in den letzten sechzig Jahren immer besser gewordenen Messergebnissen über die Beobachtung in den unterschiedlichen Frequenzbereichen bis hin zu erst wenige Tage alten Forschungsergebnissen.

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Auf besonderes Interesse stieß auch die Beschreibung des TANAMI-Projektes, in dem (analog zum MOJAVE-Projekt auf der Nordhalbkugel der Erde) durch Zusammenschaltung diverser geeigneter Radioteleskope die Galaxienkerne und -Jets in den Frequenzbereichen 8.4 und 22 GHz mit einer Auflösung im Milli-Bogensekundenbereich untersucht werden können! Da diese Untersuchungen bereits einige Jahre laufen, können hier bereits regelrechte Animationen der innersten Vorgänge gezeigt werden.

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Abschließend wurde dann noch wie eingangs von Dr. Junkes versprochen das Geheimnis des grünen Sterns gelöst. Die Volkssternwarte Bonn bedankt sich bei Dr. Junkes für diesen informativen und spannenden Vortrag!

Die nächsten Termine des Forum Astronomie finden Sie hier.

Sonnen-Party vor dem Deutschen Museum

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Diesmal klappte alles: Mit gleich vier Teleskopen – 2 x Weißlicht mit Filter, einmal projiziert und 1 x H-Alpha – von VSB und KBA konnte den Besuchern des Portablen Planetariums am 16. Juli zuvor tatsächlich Sonne satt geboten werden. Das Interesse war erheblich, auch wenn sich die Sonnenaktivität nun wieder in Grenzen hielt, aber zwei bipolare Gruppen wurden leicht erkannt. Die Kombination von Starparty und Astro-Vortrag, in Paket und für lau: ein Konzept mit Zukunft – auch wenn es die hiesige Wetterstatistik im Schnitt nur jedes vierte Mal zulässt. [Daniel Fischer. NACHTRAG: weitere Berichte hier, hier und hier]