Das war die Abendsichtbarkeit Merkurs 2021 – mit der Venus als Zugabe

Nach der Extrem-Sichtung des sonnennahen Planeten-Paares gelangen – nunmehr von Bochum-Querenburg aus – in den folgenden fünf Wochen fünf weitere ‚Nachweise‘ der beiden Planeten im selben Bildfeld, während sich der Abstand der beiden erst vergrößerte (hier das weite Paar am 16. Mai) und dann wieder schrumpfte, bei gleichzeitig langsam besser werdender Sichtbarkeit der Venus und ständigem Verblassen Merkurs, der dies durch den größeren Sonnenabstand aber zunächst wettmachte. Hier die fünf weiteren Paare:

25. April, Helligkeit Merkurs (oben rechts) -1.6 mag, mehr dazu

27. April, Merkur (fast senkrecht über der Venus) -1.4 mag., mehr dazu

5. Mai, Merkur (oben links) -0.7 mag., mehr dazu

16. Mai, Merkur (oben links) +0.5 mag., mehr dazu

28. Mai, Merkur (links der Venus, zweite Konjunktion) +2.2 mag., mehr dazu. Die nächsten beiden Abende war der Merkur bei keinen Wolken aber mäßiger Horizont-Transparenz nicht mehr auffindbar – dafür hier noch dreimal Merkur ohne Venus aber besonders gut zu sehen gewesen am 2. Mai, 5. Mai und 14. Mai, dann mit der Mondsichel (und o.r. Alnath):

[Daniel Fischer]

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Veröffentlicht am 30. Mai 2021, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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