Im Haus der (Weltraum-)Geschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte der BRD hat einen Fundus von rund 1.3 Millionen Objekten, von denen im Bonner Museum rund 7000 Stück in der Dauerausstellung gezeigt werden – darunter auch etwas mit Weltraum-Bezug: hier der Raumanzug von Sigmund Jähn sowie ein Schallmesser und eine Stoppuhr, die er bei seinem Flug 1978 dabei hatte.

Um so weit ‚in den Weltraum‘ vorzudringen, muss eine reichlich steile Rampe überwunden werden …

… an deren Ende aber auch ein großer Stein vom Mond wartet, eine Leihgabe seit 1995: das 282 Gramm schwere Stück 32 der Apollo-12-Probe 12055.

Das „Weltraumfieber“ der 1960-er Jahre wird mit einer erstaunlich umfangreichen Auswahl von Raumfahrt-Spielzeug belegt …

… während für den Sputnik – von dem ein Modell in Originalgröße von der Decke hängt – die DDR zuständig ist. Wo man bereits 1949 auf die Idee gekommen war, Zeiss ein Planetarium für Stalingrad zum 70. Geburtstag des Namensgebers bauen zu lassen:

[Daniel Fischer. NACHTRAG: in diesem Album ein paar Bilder größer]

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Veröffentlicht am 24. Mai 2019, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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