Die Himmelsgloben von Wien

Das Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in der Wiener Innenstadt besitzt eine der größten Sammlungen der Welt, darunter auch mehr spektakuläre Himmelsgloben an einem Ort als mutmaßlich irgendwo sonst – treten wir ein paar Exemplaren näher, allesamt im Kontrast verstärkt und hier chronologich sortiert. Den Anfang macht ein 41-cm-Globus von Gerard Mercator, Leuven, 1551 (Kartenbild handcolorierter Kupferstich):

34-cm-„Sphaera Stellifera“ von Willem Janszoon Blaeu, Amsterdam, nach 1621:

Astronomisches Instrument mit Uhrwerk und drehbarem 21-cm-Globus, Daniel Scheyrer, Steyr (?), 1624:

50-cm-Globus von Matthäus Greuter, Rom, 1636:

68-cm-Globus von Willem Janszoon Blaeu, Amsterdam, nach 1645:

110-cm-und 15-cm-Globen von Vincenzo Coronelli, Venedig, um 1693:

34-cm-„Globo Celeste“ von Giovanni Maria Cassini, Rom, 1792:

Und zum Schluss ein 33-cm-Globus von James Wilson & Cyrus Lancaster, Albany (NY), 1845:

[Daniel Fischer]

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Veröffentlicht am 25. August 2018, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

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