Rhodos-Expedition fast vorbei: Was sonst noch so alles geschah

an den letzten drei Tagen seit dem aufregenden Transit-Tag gibt es in einem Album mit 99 (meist) unastronomischen Bildern zu sehen, von denen hier ein paar als ‚Teaser‘ folgen.

7. Juni, Altstadt von Rhodos: Blick die Ritterstraße hinab.

Am Uhrenturm „Roloi“ ein Aussichtsfernrohr mit überraschender Aufforderung an den Benutzer …

… und vom Turm hinunter ein Blick auf die Süleyman-Moschee.

Typische Altstadt-Impressionen abseits der Touristen-Fluten, die sich u.a. gerade aus einem Aida-Schiff in die Stadt ergossen hatten, oder wie es ein Passagier ausrief: „Endlich mal Freigang!“

Auf der Platia Ippokratous ein Brunnen mit semi-astronomischem Motiv, der den Beginn des ehemaligen jüdischen Viertels markiert …

… wo es im Museum der Synagoge zu der packenden Begegnung mit dem Sohn einer Auschwitz-Überlebenden kam (er zeigt hier den Namen seiner Mutter in der Liste der aus Rhodos deportierten Juden; nur die wenigen mit einem Asterisk überlebten), den eine wahre Odyssee durch mehrere Länder bis nach Südafrika geführt hatte und der jetzt drei Monate lang Museumsbesucher betreut.

Blick aus einem der vielen Stadttore in den Hafen und eine weitere von unzähligen Katzen-Begegnungen auf Rhodos.

Eine Schwalbe im Nest mitten in einem Restaurant am Strand von Gennadi.

8. Juni, Epta Piges: Hier machten die namensgebenden sieben Quellen weniger her als die Vogelwelt (unten eine Türkentaube, und das in Griechenland …) – und natürlich der berühmte 180-Meter-Tunnel, den es in völliger Dunkelheit zu durchqueren gilt, während unten knöcheltief Wasser durch schießt.

Public Viewing vor einer Bar in Gennadi beim turbulenten Auftaktspiel der Euro 2012 Polen vs. Griechenland, das 1:1 enden sollte, …

… und der unvermeidliche Merkur-Untergang, der jeden Tag leichter zu beobachten ist, jetzt erstmals auch sehr leicht mit freiem Auge.

9. Juni, Monolithos: Die Ruine der Johanniterfestung aus dem 15. Jh. aus der Ferne und Nähe gesehen sowie ein Bewohner derselben.

Die Dorfkirche Ag. Pantheleimonas von Siana mit aufgemalten(!) „Uhren“ und dafür um so üppiger Inneneinrichtung, die auch fotografiert werden durfte, …

… was im Kloster Moni Aramiti leider nicht möglich war: Schade, denn die Decke war über und über mit Sternen auf hellblauem Grund dekoriert. Als Trostpreis eine weitere Katze vor der Tür.

Blick von der „Cantina Panorama“ (wo der Chef des aus einem Campingwagen bestehenden Etablissements bei Lakki dem Blogger einen 80%igen Salbeilikör ausgab) auf diverse Inseln vor der rhodischen Westküste.

Über skyweek

Astrojournalismus seit 1982

Veröffentlicht am 9. Juni 2012 in Ausflugsbericht, Bilderstrecke, Eigene Bilder & Videos und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Schöne Bilder! Ist das da ein Apple-Store im Hintergrund der platia ippokratous?!?

  2. Das Logo fiel mir auch gleich auf – aber es ist nicht angebissen … 🙂

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